Spenden-Aktion als Antwort auf die linken Angriffe gegen den Wochenblick

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Freie Medien, Freie Leser

Spenden-Aktion als Antwort auf die linken Angriffe gegen den Wochenblick

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Kommt nach dem Aus für die mitte-rechts Regierung jetzt auch das Aus für den Wochenblick? Kritische und freie Medien stehen unter Beschuss von roten Linkspolitikern. Als Gegenwehr ruft der „Wochenblick“ jetzt zu einer großen Spenden-Aktion auf.

Die beliebte ÖVP-FPÖ-Regierung hat es zerrissen. Und nicht nur alle Reformen in Sachen Sicherheit, Asyl oder Steuerentlastung werden wohl demnächst rückgängig gemacht.

Wegen hoher Reichweite bei Linken verhasst

Auch neue und freie Medien sollen im Windschatten der politischen Krise in Österreich vernichtet werden.

Der „Wochenblick“ als Flaggschiff der kritischen Medienlandschaft wird ganz besonders von linken Politikern beschossen. Den Rekordreichweiten des „Wochenblick“ zollte sogar ORF-Frontmann Armin Wolf Respekt und er bestätigte, dass das freie Leitmedium aus Oberösterreich längst zu einem wichtigen Leitmedium landesweit wurde.

Leser katapultieren Wochenblick in die oberste Liga!

Tatsächlich sind ausschließlich die begeisterten Leser des „Wochenblick“ für die enormen Reichweiten verantwortlich. Und niemand sonst! Und diese Leser wehren sich jetzt und wollen ihren „Wochenblick“ zusätzlich zu ihrem Abo finanziell unterstützen, rufen zur großen Spendenaktion auf.

SPÖ fordert wirtschaftliche Vernichtung

Besonders schrill im Kampf gegen den Wochenblick treten verirrte und verbitterte SPÖ-Abgeordnete wie Kathrin Quatember oder Sabine Schatz auf. Aus der SPÖ kommen seit Jahren Forderungen, wonach der „Wochenblick“ keine öffentlichen Inserate mehr bekommen dürfte.

Meinungsfreiheit wichtig

Medien-Beobachter verurteilen solche hässlichen Boykott-Aufrufe, bezeichnen solche „Hetze gegen kritische Journalisten als unerträglich“.

Um die wirtschaftlichen Angriffe auf den „Wochenblick“ erfolgreich abzuwehren, formiert sich jetzt die treue Leserschaft und spendet für den guten Zweck: Nämlich um die Reichweite noch weiter zu steigern. Und um der Redaktion des „Wochenblick“ den Rücken zu stärken, damit dort weiter der Grundsatz gilt: Wir schreiben was andere verschweigen.

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