Seiberts Chefsache: Mit Spinnern haben wir das geringste Problem

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Kommentar

Seiberts Chefsache: Mit Spinnern haben wir das geringste Problem

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Am vergangenen Sonntag dachte ich für einen Moment, ich würde an meinem Frühstückskipferl ersticken, als ich mir morgens im Internet einen Überblick über die Nachrichtenlage verschaffen wollte.

Ein Kommentar von Christian Seibert

Einerseits deshalb, weil man ob der vielen Verbrechen, insbesondere durch Migranten an zumeist weiblichen Opfern, schön langsam den Überblick verliert. Andererseits aber auch, weil man sich bei den Urteilen und Einschätzungen der Justiz nicht mehr ganz sicher sein kann, ob bei uns alles mit rechten Dingen zugeht.

Fragwürdiges Verhalten von Staatsanwaltschaft Linz

Wie kann es bitte sein, dass ein 22-jähriger Somalier die Nacht in Freiheit verbringt, wenn er zuvor einer Frau ins Gesicht geschlagen, eine andere sexuell belästigt und zur Krönung seines Gewaltaktes auf Polizisten eingeprügelt hat? Diese Frage sollte man vielleicht an die Damen und Herren von der Staatsanwaltschaft Linz richten. Dort scheint man offenbar die Worte von Frauenministerin Juliane Bogner-Strauss nicht so genau vernommen zu haben, dass es sich bei den jüngsten Frauenmördern vor allem um Männer aus archaischen Kulturen handelt, die über keinerlei Respekt vor Frauen verfügen.

Kommen nur Spinner ins „Häfn“?

Welche verheerende Signalwirkung hat es wohl für einen 22-jährigen Frauenverprügler, der genau jener Problemgruppe zuzurechnen ist, wenn er nach einer Gewaltorgie die Nacht nicht hinter Gittern, sondern im eigenen „Betterl“ verbringen darf? Oder anders gefragt: Was muss bitte noch Schlimmeres in Österreich passieren, damit man ins „Häfn“ muss? Ich sag es Ihnen: Ein Spinner muss man sein! Anders kann ich es mir nicht erklären, dass mehrere von ebenjenen vergangene Woche in Graz gar wegen Hochverrats (!) verurteilt wurden.

„Staatsverweigerer“ ein Fall für die Klapsmühle

Dabei fasste eine Gruppe von „Staatsverweigerern“, die sich hauptsächlich mit skurrilen Verschwörungstheorien beschäftigten und eher ein Fall für die Klapsmühle zu sein scheinen, Haftstrafen von bis zu 14 Jahren aus. Bei dieser Ungleichbehandlung würde es mich nicht weiter verwundern, wenn sich auch der somalische Frauenschläger vom Wochenende denken mag: „Die spinnen, die Österreicher!”

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