SPÖ postet Werbung für die verbotene Umsturztruppe „Roter Frontkämpferbund”

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Keine Berührungsangst mit Linksextremismus

SPÖ postet Werbung für die verbotene Umsturztruppe „Roter Frontkämpferbund”

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Beim Fest der SPÖ Landstraße im Kardinal-Nagel-Park trat ein Künstler mit einem T-Shirt des „Roten Frontkämpferbundes” auf. Die SPÖ hat offenbar keine Probleme mit der verbotenen kommunistischen Umsturztruppe, postet das Bild sogar auf ihrer offiziellen Facebook Seite. 

Die schwarze Kappe mit Hammer und Sichel mag provozieren, das T-Shirt mit der geballten Faust und dem Schriftzug des „Roten Frontkämpferbundes” sprengt jedoch auch die Grenze zum guten Geschmack. Es ist eine inakzeptable Zurschaustellung einer menschenverachtenden Ideologie. Die kommunistische Umsturztruppe war die bewaffnete Truppe der KPD und wurde nach blutigen Ausschreitungen mit 33 Todesopfern im Jahre 1929 in der Weimarer Republik verboten.

FPÖ Wien fordert Abgrenzung

Aufgedeckt hat den Skandal die FPÖ-Wien. Michael Stumpf, FPÖ-Landesparteisekretär fasst den unfassbaren Sachverhalt zusammen: „Eine derartig skandalöse kommunistische Agitation und Gewaltverherrlichung der SPÖ-Landstraße ist ein demokratiepolitischer Wahnsinn. SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig muss entsprechende Konsequenzen ziehen und sich davon distanzieren!“

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