Streit eskaliert: Messer-Iraker (37) verpasst lebensgefährlichen Bruststich

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Blutige Argumente

Streit eskaliert: Messer-Iraker (37) verpasst lebensgefährlichen Bruststich

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In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde die Polizei in der Brigittenau, einem der überfremdetsten Bezirke Wiens kurz vor Mitternacht wegen eines Streits in einer Wohnung gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um eine Messerstecherei handelte.

Das blutüberströmte Opfer (30) konnte noch aus der Wohnung fliehen. Ein Iraker (37) hatte ihm im Zuge eines Streits ein Messer in die Brust gerammt. Der Mann konnte – lebensgefährlich verletzt – noch aus der Wohnung flüchten.

Zeugen beobachteten, wie der Tatverdächtige daraufhin vom 30-jährigen verfolgt wurde. Er soll sein Opfer dabei weiter mit Schlägen attackiert haben. Worum es in dem Streit ging ist derzeit noch nicht bekannt.

Kurze Zeit später konnte der Iraker vom Spezialkommando WEGA festgenommen werden. Das schwerverletzte Opfer musste bis zum Eintreffen der Rettungskräfte von der Polizei notversorgt werden und wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Spital gebracht.

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