Syrien: Deshalb will Trump jetzt den Krieg gegen Assad

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Die Rolle des „Deep State“

Syrien: Deshalb will Trump jetzt den Krieg gegen Assad

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Nach dem medial als „Giftgasanschlag“ bezeichneten Vorfall in Duma und dem anschließenden Raketenangriff auf Syrien fürchtet die Welt nun seit Wochen um eine weitere Stufe der Eskalation.

Besonders der scheinbare „Wandel“ Donald Trumps vom Kriegsgegner zum Kriegsbefürworter wirft dabei immer mehr die Frage auf: Was treibt Präsident Trump zu seinen Entscheidungen oder vielmehr wer?

Amerika finanziert den „Bürgerkrieg“

Der Raketenangriff am 14. April 2018 gleicht in seiner Durchführung dem Angriff gegen den syrischen Militärflughafen Shairat, der vor einem Jahr (7. April 2017) durchgeführt wurde. Auch damals wurde als maßgeblicher Angriffsgrund ein nach wie vor ungeklärter „Giftgasanschlag“ herangezogen.

Doch wer meint, dass die Einmischung der Vereinigten Staaten im Syrienkonflikt auf einzelne Raketenangriffe zu reduzieren ist, der irrt.

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usa donald trump droht russland mit krieg
Ehemalige Trump-Anhänger zeigen sich irritiert über die außenpolitische Abkehr von “America First”.

USA: „Gründer des Islamischen Staates“

Seit dem Ausbruch des Konflikts im Jahre 2011 mischen sich die USA massiv in die Innenpolitik Syriens ein. Sowohl durch Sanktionen gegen die legitime syrische Regierung, als auch durch Finanzspritzen und Spezialausbildungen für die als „moderate Rebellen“ bezeichneten Terrorgruppierungen.

Auch die komplexen Verstrickungen der Vereinigten Staaten und des Islamischen Staats (IS) geben immer wieder Anlass zu Kritik. So hatte Trump selbst noch im August 2016 den damaligen Präsidenten Obama als „Gründer des IS“ bezeichnet.
Experten sehen den Grund für den Aufstieg des Islamischen Staates vor allem im Machtvakuum und den enormen Waffendepots, die von den USA nach dem Irakkrieg zurückgelassen wurden.

Keine Rücksicht auf Verluste, wenn es um Krieg geht: Die Zeiten, in denen es einen pazifistischen Grundkonsens in der linken Presse gab, sind vorbei.

Terroristen aus dem Ausland

Mit dem sogenannten „Arabischen Frühling“ gab es auch in Syrien Proteste, die bereits nach kurzer Zeit gewaltsam eskalierten. Dass es sich dabei eben nicht um einen „Bürgerkrieg“, sondern einen von westlichen Staaten finanzierten Putschversuch handelt, belegt auch die ausländische Herkunft vieler Terroristen. Der UNO zufolge stammen diese aus mehr als 80 Ländern…

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