Deutschland: Taz-Reporter verharmlost linksextreme Gewalt

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Deutschland: Taz-Reporter verharmlost linksextreme Gewalt

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Ein Meinungsartikel, in dem ein Journalist der linken Berliner Tageszeitung taz sich gegen die Gewaltlosigkeit “gegen rechts” ausspricht, sorgt derzeit für einiges Kopfschütteln.

Lalon Sander, der Autor des Artikels, erzählt über seine Erfahrungen mit der sogenannten „rechten“ Szene in seiner Jugend in der Heimatstadt Leipzig. Als Anlass nimmt er dazu die Tötung eines Irakers im Jahre 2010 durch einen Rechtsextremisten.

AfD verbreitet angeblich „Rhetorik der Gewalt“

Durch die Bekenntnis zur Gewaltfreiheit im politischen Bereich würde man das Opfer „im Stich“ lassen. Er vergleicht auch die patriotisch-gemäßigte AfD mit der nationalistischen NPD und zeigt Verständnis für körperliche Attacken auf deren Personal. Laut taz-Chef Dienst Sander verbreitet die AfD eine „Rhetorik der Gewalt“, die „mindestens so übel“ wäre, wie die der NPD.

Linke Gewalt wird verharmlost

Das Attentat auf den Bremer AfD-Landessprecher Frank Magnitz wird von Sander ebenfalls verharmlost. Magnitz ist zwar „nicht selbst gewalttätig“, aber Teil jener Partei, welche politische Gewalt befürworten würde und dazu beiträgt, dass Deutschland ein „unsicherer Ort für viele Menschen“ wäre. Sander legitimiert Gewalt, um „Neonazistrukturen zu zerschlagen“.

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