Torten-Anschlag auf „Mona Lisa“: Kunstzerstörung versus Umweltzerstörung

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Terror der Klimasekte

Torten-Anschlag auf „Mona Lisa“: Kunstzerstörung versus Umweltzerstörung

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Inhalt

Klima-Herostratentum im Endstadium: Der als „Torten-Anschlag“ verniedlichte Vandalismus im Pariser Louvre wird in den Medien fast schon verständnisvoll als Umweltaktivismus erklärt und gerechtfertigt. Der Fall zeigt die rapide voranschreitende Entgrenzung und Enthemmung der Klima-Bewegung, die sich zunehmend bolschewistischer Methoden bedient und vor nichts mehr haltmacht.

Dass der internationale Klima-Aktivismus zunehmend in Terrorismus und Barbarei abdriftet, weil das Ziel der Abwendung des angeblich drohenden Weltuntergangs durch Erderwärmung jedes Mittel rechtfertige, wird von seinen Anhängern mittlerweile durch lebensgefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr, durch Pipeline-Sabotagen, durch „Stillegung“ von SUV’s durch Bremsmanipulation oder gleich Brandanschläge regelmäßig unter Beweis gestellt.

Öko-Terror und Sabotage

Nun zeigte sich am Sonntag im Pariser Louvre eine neue Dimension dieses geisteskranken Fanatismus: Dort bewarf ein 36jähriger Mann Leonardo da Vincis weltberühmte „Mona Lisa“, das mit Abstand berühmteste Exponat des Museums, mit einer eigens dafür mitgebrachten Torte.

Zuvor hatte der Mann vergeblich versucht, das seit einem Anschlag 1956 um das Kunstwerk angebrachte, bruchfeste Schutzglas einzuschlagen. Seinen anschließenden Tortenwurf begleitete er mit dem Ausruf: „Denkt an die Erde, es gibt Menschen, die dabei sind, die Erde zu zerstören.” Das Gemälde blieb glücklicherweise unversehrt, der Mann wurde festgenommen und in eine Psychiatrie verbracht. Vermutlich wird man ihn, ähnlich wie nahezu alle islamistischen Terroristen, in aller Eile für „psychisch krank“ oder zumindest „verwirrt“ erklären – und die eigentlichen Ursachen des Vorfalls bestmöglich vertuschen; allerdings ist die gerne als Pauschalfeigenblatt genutzte Allzweck-Ausrede „psychisch krank“ bei Klima-Aktivisten in vielen Fällen sicher angebrachter als bei islamistischen Tätern, denn der apokalyptische Endzeitwahn mit CO2-Paranoia hat mittlerweile klinische Relevanz.

Planmäßiges Vorgehen

Dass der Pariser Täter sehr genau gewusst haben dürfte, was er tat, zeigt auch sein planmäßiges Vorgehen: Zunächst verkleidete er sich als ältere Frau und täuschte dann eine Behinderung vor, um an einen Rollstuhl zu gelangen – weil er wusste, dass der Louvre dies ermöglicht, damit sich auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität dem Bild nähern können.

Den gewünschten Effekt scheint er mit irren Aktion jedenfalls verfehlt zu haben: Während die Mainstreammedien dem feigen Anschlag durch Verweis auf das vorgebliche Umwelt-Motiv eine fragwürdige Legitimität zubilligten, war die Resonanz in den sozialen Medien durchweg negativ. Auf Twitter hieß es etwa: „Wann hört das eigentlich auf, dass ‘Aktivismus für den Umweltschutz’ als Feigenblatt für Vandalismus, Belästigung, Hausfriedensbruch, Nötigung und Sachbeschädigung dient?” Ein anderer Nutzer schrieb: „Jetzt zerstören die ‘Umweltschützer’ schon Kunst. (…) Zerstören, zerstören, zerstören.” Wieder ein anderer kommentierte ironischer: „Hat mich überzeugt und ernähre mich jetzt nur noch vegan, kaufe ein E-Auto und erzeuge meine Energie auf dem Hometrainer selbst.”

„Erst der Anfang”

Dennoch zeigt die Aktion, dass sich die Klimabewegung sich – gefördert durch Medien, zahllose „Aktivisten“ und andere interessierte Kreise – immer weiter radikalisiert. Ebenfalls vergangene Woche hatte der „Spiegel dem sozialistischen schwedischen Klimafanatiker Andreas Malm eine Plattform zur Verbreitung seines gemeingefährlichen Irrsinns geboten. Malm durfte dort ganz ungehindert schwadronieren: „Wir brauchen keine großen Konzepte, um zu erkennen, dass jetzt nur Sabotage und Sachbeschädigung helfen.“ Angriffe auf SUVs oder Pipelines seien nur der „Anfang” gewesen. In Zukunft sei nur noch „die unerbittliche Verschärfung der Aktionen“ vorstellbar. Man darf also davon ausgehen, dass diesem Wahnsinn alsbald weitere Taten folgen werden, die weit über einen Tortenwurf im Louvre hinausgehen.

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