Trump liest UNO und EU die Leviten – Internationale Linke schlägt um sich

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Trump liest UNO und EU die Leviten – Internationale Linke schlägt um sich

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Vergangenen Dienstag hielt US-Präsident Donald Trump seine erste Rede vor Vertretern der 193 Staaten umfassenden UNO-Vollversammlung. Trump las dabei nicht nur der UNO sondern auch der EU die Leviten.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

Denn die obersten Prinzipien seiner Präsidentschaft passen so gar nicht in deren Denke: das Volk ist der Souverän, das eigene Land muss immer Vorrang haben. Regierungen haben die Selbstbestimmung ihrer Bürger zu respektieren. Und der Nationalstaat ist die beste Form, Wohlstand für seine Bürger zu  schaffen. Den Nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un nannte er ‘Raketenmann’ und drohte das Land notfalls zu eliminieren. Die internationale Linke in Amerika und Europa schnappte hörbar nach Luft. Denn Trump hat ihre Traumwelt gehörig ins Wanken gebracht.

Ohrfeige für “EU-Regime” und “sozialistische” UNO

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Mit der aktuellen UNO-Führung durch den Sozialisten Guterres ging Trump scharf ins Gericht. (Bild: Pixabay)

Trump’s Rede widersprach nicht nur dem politisch korrekten Diktat. Seine Statements waren auch eine Ohrfeige für das EU-Regime. Trump lehnte nämlich kategorisch ab, was uns von Brüssel mit Unterstützung unserer Regierung vorgesetzt wird: eine diktatorische Union sozialistischer, schwacher und unfreier Mitgliedstaaten. Dirigiert von nie gewählten, sondern sich selbst ermächtigten Bürokraten, die jedes demokratische Prinzip ablehnen.

Auch die UNO nahm Trump in die Mangel. Die USA zahlen immerhin 22 Prozent des Gesamtbudgets dieser Institution. Die UNO wird übrigens seit Jänner des Jahres vom durch-und-durch-Sozialisten Antonio Guterres geführt. Er ist Ex- Regierungschef von Portugal, Ex-Präsident der mächtigen Sozialistischen Internationale und war zuletzt 10 Jahre! lang UNO-Flüchtlingskommissar.

Der “Wochenblick” hat einige Passagen der Trump-Rede zusammengefasst.

Für ein Europa der starken und freien Nationen

“Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die USA den Marschallplan für Europa umgesetzt. Dahinter stand die Idee, dass die Welt sicherer ist, wenn Nationen stark, unabhängig und frei sind. Das gilt auch für den Erfolg der UNO: ihr Erfolg steht und fällt mit einer Koalition unabhängiger Nationen, die an ihrer Souveränität festhalten, um Sicherheit, Wohlstand und Frieden für sich und die Welt vorantreiben.

Wir erwarten nicht, dass verschiedene Länder gleiche Kulturen, Traditionen oder sogar Regierungssysteme haben. Aber wir erwarten von ihnen die Einhaltung zweier Grundprinzipien: Respekt vor den Interessen des eigenen Volkes und vor den Rechten jeder anderen, souveränen Nation!

Starke, unabhängige Nationen überlassen dem Volk seine Zukunftsgestaltung und die Kontrolle über sein Schicksal.

Ich wurde nicht gewählt, um die Macht im Land zu übernehmen – sondern die Macht dorthin zu geben, wo sie hingehört: dem Amerikanischen Volk.”

Vorrang für eigenes Land und Volk

“In unserer Außenpolitik werden wir dieses Grundprinzip der Souveränität erneuern. Zuallererst ist unsere Regierung seinen Bürgern verpflichtet, ihre Bedürfnisse zu erfüllen, ihre Sicherheit zu garantieren, ihre Rechte zu erhalten und ihre Werte zu verteidigen.

Als US-Präsident hat Amerika für mich immer Vorrang – das sollte auch für Sie, als Regierungschefs für Ihre Länder –  immer so sein.

Verantwortliche Regierungschefs sind verpflichtet, ihren eigenen Bürgern zu dienen. Und der Nationalstaat ist und bleibt die beste Form zur Verbesserung der Lebensbedingungen  der Menschen.

Wir wollen Harmonie und Freundschaft, nicht Konflikt und Zank. Für uns zählen  Ergebnisse, nicht Ideologie…”

Islamistische  Extremisten aus dem Land werfen

Trump liest UNO und EU die Leviten – Internationale Linke schlägt um sich“… alle verantwortungsbewussten Nationen müssen geneinsam den Terroristen und dem Islamistischen Extremismus, der sie leitet – entgegentreten.  Wir werden den Islamistischen Terror stoppen, weil wir es nicht zulassen können, dass er unser Land und – de facto – die ganze Welt zerreisst.

Wir dürfen den Terroristen keinen sicheren Hafen, keine Finanziering und keine   Unterstützung für ihre widerliche und finstere Ideologie gewähren. Wir müssen sie aus unseren Ländern hinauswerfen.”

Unkontrollierte Migration auf dem Rücken der Ärmeren

“Wir suchen nach einer Lösung für die Umsiedlung von Flüchtlingen, um diesen … Menschen (Syrien, Anm. Red.) zu helfen und irgendwann ihre Rückkehr nach Hause zu ermöglichen, damit sie mithelfen können, ihr Land wieder aufzubauen.

Für die Kosten von einem in die USA umgesiedelten Flüchtling, können wir mehr als 10 Menschen in ihrer Heimatregion helfen….wir bieten daher Aufnahmeländern in der Heimatregion der Flüchtlinge Finanzhilfe an und wir unterstützen… Abkommen, die eine Aufnahme von Flüchtlingen so nah wie möglich an ihrer Heimatregion umsetzen. Das ist der sicherste, verantwortlichste und menschlichste Ansatz.

Die USA kämpft seit Jahrzehnten mit Migrationsherausforderungen. Hier …haben wir gelernt, dass unkontrollierte Migration zutiefst unfair ist – sowohl für die wegschickenden als auch für die aufnehmenden Länder. … In letzteren tragen zumeist Menschen mit niedrigem Einkommen die Folgen – ihre Sorgen werden oft von Medien und Regierungen ignoriert.”

Sozialismus bringt nur Leid und Zerstörung

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In Venezuela geht die sozialistische Regierung mit brutaler Gewalt gegen die Demonstranten vor! Es gab bereits mehrere Tote. (Bild: Flickr, Marco hernandez, CC BY-NC-SA 2.0)

“Wir haben harte …Sanktionen gegen das sozialistische Maduro-Regime in Venezuela gesetzt.  Es hat ein einst blühendes Land an den Rand des völligen Zusammenbruchs gebracht.

Das Problem in Venezuela ist nicht, dass der Sozialismus dort schlecht – sondern dass er gewissenhaft umgesetzt wurde.

Von der Sowjetunion über Kuba bis zu Venezuela, überall dort, wo der wahre Sozialismus oder Kommunismus eingeführt wurde, brachte das Leid, Zerstörung und Versagen. Jene, die diese verrufene Ideologie predigen, tragen nur  zum weiteren Leid der Menschen bei, die in diesem grausamen System leben.”

Kritik an der UNO

“Zu oft lag der Fokus dieser Organisation nicht auf Ergebnissen sondern auf der Bürokratie und Abwicklung. In einigen Fällen versuchten  Staaten… die guten Ziele der UNO zu unterwandern und haben das ganze System in Geiselhaft genommen, das diese guten Ziele eigentlich vorantreiben sollte.

Es ist etwa sehr beschämend für die UNO, dass einige Regierungen mit unerhörten Menschenrechtsverstößen im Menschenrechtsrat der UNO sitzen.

Die USA tragen einen unfair hohen Anteil am UNO-Gesamtbudget. Aber… wenn die UNO alle ihre verkündeten Ziele erreichen würde, vor allem das Ziel des Friedens, dann würde sich diese Investition auch  locker lohnen…”

 Die Rede in voller Länge finden Sie hier.

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