Trump nimmt brutale Enteignungen und Morde an weißen Bauern ins Visier

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Südafrika im Chaos

Trump nimmt brutale Enteignungen und Morde an weißen Bauern ins Visier

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In Südafrika wird es nun ernst: Die Regierungspartei ANC prescht mit ihrem Vorhaben voran, Enteignungen von Grundbesitzern auch ohne Entschädigung zuzulassen und dafür einen Artikel in der Verfassung zu ändern.

Ein Bericht von Rene Rabeder

„Regenbogen-Nation“ ist gescheitert

Betroffen davon sind die „Buren“, die weißen Bauern Südafrikas, die sich selbst auch „Afrikaners“ nennen. Sie haben Vorfahren aus den Niederlanden und aus Teilen Deutschlands. Ihre Sprache, „Afrikaans“ genannt, ist ein Zweig des Niederländischen. Nach dem Ende der Apartheid versprach Nelson Mandela, Südafrika werde zu einer multiethnischen und multikulturellen „Regenbogen-Nation“. Der Mainstream jubelte darüber. Seither entwickelte sich Südafrika zu einem „failed state“ voller Rassismus (diesmal gegen Weiße). Die Mordrate an weißen Buren im Land liegt bei 113:100.000. Damit ist es in dem Land gefährlicher Bauer zu sein, als Polizist (54:100.000). Darüber jedoch schweigt der Mainstream eisern.

Trump mischt sich ein

Dieses Schweigen der Welt wurde nun von US-Präsident Donald Trump gebrochen. Via Twitter verkündete er, er habe seinen Außenminister Mike Pompeo beauftragt, die „Landnahme, Enteignungen und Morde an Landwirten im großen Stil“ zu untersuchen. Zuvor hatte die amerikanische Denkfabrik Cato Institute warnend hervorgehoben, Südafrika befinde sich auf dem Weg zu einer „Katastrophe wie in Simbabwe“. Im ehemaligen „Brotkorb Afrikas“ wurden weiße Bauern unter Machthaber Robert Mugabe gewaltsam enteignet, verfolgt und getötet. Die Folge im ehemals reichen Land war eine verheerende Hungerkatastrophe.

Diplomatische Krise

Südafrikas Staatspräsident Cyril Ramaphosa bemühte sich derweil, die Aufregung zu dämpfen. Enteignungen ohne Entschädigung seien nur ein Weg, um Landreformen zugunsten der während der Kolonial- und Apartheidzeit unterdrückten schwarzen Bevölkerung voranzutreiben, sagte er im Parlament. Das offizielle Südafrika warf Trump Rassismus vor und das Außenministerium bestellte den Geschäftsführer der US-Botschaft ein.

Linksextreme Schwarze

Doch das politische Klima verschlechtert sich derzeit rasant zuungunsten der Weißen. Es gibt eine neue marxistische Partei der Schwarzen namens „Economic Freedom Fighters“. Diese habe mit den Anti-Apartheid-Aktivisten von damals nichts mehr zu tun. Sie sind mit dem gegenwärtigen Südafrika unzufrieden und wollen die Demokratie zerstören. Die EFF fordern, den kompletten Grund und Boden zu verstaatlichen. Die Regierungspartei ANC rückt aufgrund der „Economic Freedom Fighters“ nach links, um keine Wähler an diese Partei zu verlieren.

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