Trump sprach vom Frieden – Haltungsmedien von seiner Gesundheit

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Beeindruckende Rede des Staatsmanns

Trump sprach vom Frieden – Haltungsmedien von seiner Gesundheit

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Die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten hat das linke Establishment bis heute nicht verkraftet. Es ist kein Tag vergangen, wo nicht Hass und Häme über den großen Staatsmann ausgeschüttet werden. Fragt man jemanden auf der Straße nach Trump, denkt jeder das wäre ein Irrer. Doch das Gegenteil ist richtig. Lesen Sie seine Rede vom 13. Juni, über die kein einziges “Haltungsmedium” auch nur ein Wort geschrieben hat. Einzig, ob er schnell genug über die Treppe kam, hat die Presse interessiert.

Ein Kommentar von Willi Huber

West Point ist die Militärakademie der USA. Einen Tag vor seinem 74. Geburtstag hielt der amtierende US-Päsident dort eine Rede. Bei dem Tag handelte es sich um den 245ten Jahrestag der United States Army. Wer nicht nur liest, was linke Medien über Trump schreiben, sondern auch liest was er selbst sagt – oder am besten direkt zuhört, bekommt ein anderes Bild. Vor allem aber ein konsistentes Bild, denn seine Botschaften sind seit Jahrzehnten dieselben. Eine Klarheit und Geradlinigkeit, die man sich von den meisten anderen Politikern nur wünschen kann.

Die Rede im Original-Wortlaut finden Sie hier.

Wochenblick hat für Sie einige Punkte daraus ins Deutsche übertragen:

“Nur wenige Worte in der englischen Sprache und nur wenige Orte in der Geschichte haben so viel Ehrfurcht und Bewunderung hervorgerufen wie “West Point”. Diese erstklassige Militärakademie bringt nur die Besten der Besten, die Stärksten der Starken, die Tapfersten der Tapferen hervor. West Point ist ein universelles Symbol von amerikanischem Edelmut, Loyalität, Hingabe, Disziplin und großer Befähigung. Es gibt keinen Ort auf der Erde, an dem ich jetzt lieber wäre, als hier bei ihnen allen. Es ist mir eine große Ehre.”

Nach ausführlichem Dank und Würdigung der Streitkräfte, kommt nun ein Teil, der kriegslüsternen Globalisten besonders übel aufstoßen dürfte. Trump hat diese Botschaft aber bereits 2018 öffentlich gemacht und ist nicht eine Minute davon abgewichen:

Ära der Kriege endet. Wir sind nicht die Polizei der Welt.

“Wir stellen die grundliegenden Prinzipien wieder her, dass es nicht die Aufgabe des amerikanischen Soldaten ist, fremde Nationen wieder aufzubauen. Es ist die Aufgabe, unsere Nation von fremden Feinden zu schützen, mit Stärke zu schützen. Wir beenden eine Ära endloser Kriege. Stattdessen liegt unser neuer, klarer Fokus darauf, die lebenswichtigen Interessen der USA zu verteidigen. Es ist nicht die Pflicht der amerikanischen Truppen historische Konflikte in fernen Ländern zu lösen, von denen viele Menschen nicht einmal etwas gehört haben. Wir sind nicht die Polizei der Welt.

Spricht so ein dummer, irrer Mann, wie er ihnen von ORF und anderen Medien tagtäglich präsentiert wird? Trump endete mit den Worten:

“So lange sie loyal, gewissenhaft und treu bleiben, werden unsere Feinde keine Chance haben. Unsere Rechte werden uns niemals gestohlen werden. Niemand wird auf unseren Freiheiten herumtrampeln. Unsere Bestimmung wird nie verleugnet werden und die Vereinigten Staaten von Amerika werden nie besiegt werden. Mit Gottes Gnade und den Helden von West Point, Amerika wird immer die Oberhand behalten. Nichts wird in Ihrem Weg stehen. Nichts wird sie verlangsamen und nichts wird die Westpoint Abschlussklasse von 2020 davon abhalten, einen rechtmäßigen und bleibenden Sieg davonzutragen. Gott segne Sie. Gott segne die Armee der Vereinigten Staaten. Und Gott segne Amerika. Herzliche Gratulation, vielen Dank.”

In allen unseren Haltungsmedien wurde hingegen diskutiert, ob er sein Wasser schnell genug getrunken und die Treppe zum Podium sicher genug beschritten habe. Denken Sie darüber nach, warum das so ist.

Obama hatte die meisten Kriegstage aller US-Präsidenten

Bedenken Sie auch, dass Trump in seiner bisherigen Amtszeit keinen einzigen Krieg angezettelt hat. Sein Vorgänger, Barack Hussein Obama, ein Afroamerikaner mit islamischen Wurzeln, Friedensnobelpreisträger und hoch gefeiert von der globalistischen Linken, war der US-Präsident mit den meisten Kriegstagen. Er führte Krieg in Afghanistan, Irak, Pakistan, Somalia, Jemen, Libyen und Syrien. Die letzten drei dieser Kriege hat Obama begonnen. Der Held der Linken war mit dem Versprechen ins Amt gekommen, die Kriege zu beenden – schlussendlich schloss er nicht einmal das umstrittene Lager Guantanamo. Stattdessen log Trump nicht in bunten Farben vom Frieden, sondern hält ihn.

Kein Gegenschlag trotz Provokation

Wie sehr Trump den Frieden liebt, zeigte sich auch nach Raketenangriffen durch den Iran auf zwei US-Militärbasen im Irak am 8. Jänner 2020. Trump entschied sich dafür, keinen Vergeltungsschlag zu führen. Quellen aus dem Weißen Haus behaupten, er habe sich zuvor darüber informiert, wie viele Menschen dabei sterben würden. Es waren zu viele. Er erlaubte den Gegenangriff nicht. Eine Beschreibung der Ereignisse findet sich auf der Homepage der sonst extrem Trump-feindlichen Mediums CNN.

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