Überall auf der Welt liest man „Wochenblick“ gern!

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Mit Mut in die Herzen der Menschen:

Überall auf der Welt liest man „Wochenblick“ gern!

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Unsere mutige Berichterstattung sorgt inzwischen rund um die Welt für einige Furore. Von Weißrussland bis Jordanien schätzt man längst, dass wir stets den Finger in die Wunde legen und unerschrocken über das schreiben, was andere verschweigen.

Eine Impfung mitten in die Pandemie, mit der Gefahr, dass ein vormals weitestgehend für gesunde Personen harmloses Virus durch eine Immunflucht zum „Monster“ wird: Diese Sorge des belgischen Virologen Geert Vanden Bossche griff Wochenblick“-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber in einem Videokommentar auf.

In über zehn Sprachen übersetzt

Für YouTube war diese Erkenntnis zu brisant, innerhalb von Minuten wurde es zensiert. Bei Telegram aber wurde die Botschaft mehr als eine Million mal gesehen – und samt zugehörigem Artikel in über zehn Sprachen, darunter Holländisch, Französisch oder Arabisch übersetzt. Nicht nur das: Wohl erst durch unsere Berichterstattung trauen sich jetzt auch im deutschsprachigen Raum erste Experten mit dieser Befürchtung an die Öffentlichkeit. Sogar herkömmliche Medien wie „Telepolis“ und der Berliner „Tagesspiegel“ mussten sich seitdem mit dieser These befassen.

Weißrussland-Ausgabe international

Fast gleichzeitig schlug unser Wochenthema der Ausgabe 10/21 (hier und hier zu finden) hohe Wellen in Weißrussland. Unserer Recherche, dass das osteuropäische Land ohne Lockdown eine bessere Statistik hat, schaffte es dort bis in die Abendnachrichten. Die staatliche Nachrichtenagentur stellte sogar eine übersetzte Version unseres Artikels online. Überall ist der Tenor derselbe: Wie mutig es ist, dass eine zentrale Publikation aus Österreich so kritisch berichtet.

Reichweitenstarkes patriotisches Medium

Dies schlägt sich auch in unserem Zuspruch im deutschen Sprachraum nieder. Seit mehreren Monaten explodieren unsere Abo-Zahlen und im Online-Bereich erzielen wir monatlich mehr als fünf Millionen Aufrufe. Im Jänner überflügelten wir sogar die „OÖN“ deutlich, waren damit im Netz das reichweitenstärkste Medium aus unserem Bundesland.

Erfolgsmagazin “Corona-Chrash 2021”

Auch unser Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ verkaufte sich abertausende Male. Nun erscheint es diese Woche in der dritten, überarbeiteten Auflage.
Für unsere kleine Redaktion sind das zwar Ritterschläge – aber umso mehr ist es ein Auftrag, unermüdlich weiter für die Wahrheit und Freiheit in Europa zu kämpfen.

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