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Der neuerliche Migrationsmarsch durch Europa kann an der österreichischen Außengrenze gestoppt werden. Mit einer Online-Unterschrift kann jeder seinen Beitrag leisten und die Regierung zum Handeln auffordern.

Wer nicht möchte, dass sich das Asyl-Chaos von 2015 wiederholt, appelliert jetzt direkt an seine Bundesregierung in Wien:

Nicht schlafen, sondern handeln!

Die österreichische Regierung dürfe die Lage keinesfalls falsch einschätzen, sind sich die „Wochenblick“-Leser einig. Daher müssten die Herren in Wien jetzt daran erinnert werden, dass sie versprochen haben, die Grenze im Notfall zu schützen. „Und der neue Asyl-Ansturm ist zweifelsohne ein solcher Notfall“, schreibt ein Leser.

Unter www.Grenzschutz.at kann jeder Bürger unkompliziert und rasch unterschreiben und so die Bundesregierung zum Handeln auffordern.

Petition war Idee der Leser

Den Anstoß für die Petition lieferten hunderte Zuschriften an die „Wochenblick“-Redaktion. Unzählige Leser äußerten ihre Sorge, dass die Regierung dem medialen und politischen Druck nicht standhalten würde. Daher wollte man ein Zeichen setzen. 2015 dürfe sich keinesfalls wiederholen.

Der „Wochenblick“ versteht sich seit Beginn als Zeitung, die das Ohr beim Leser hat. Daher hilft die Redaktion nun mit, das vielfach geäußerte Leseranliegen in die Tat umzusetzen. Auf www.Grenzschutz.at kann nun ab sofort unterschrieben werden.

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