US-Demokraten verzichten auf Trumps Hilfe: Seattle bleibt schlaflos

Werbung

Werbung

"Black Lives Matter"

US-Demokraten verzichten auf Trumps Hilfe: Seattle bleibt schlaflos

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Werbung

Feuer, Plünderungen, Schießereien: der Terror der Black Lives Matter Bewegung reißt nicht ab. Vor allem in Städten, die von Demokraten regiert werden, explodiert die Gewalt. Sie lehnen jede Unterstützung seitens der Trump-Administration ab. Am schlimmsten ist die Situation in Seattle und Chicago.

Seitdem der kriminelle George Floyd im Zuge einer Amtshandlung starb, verging in Seattle keine Nacht, in der keine Randale stattfanden. Auch wenn die Autonome Zone der Stadt, über die ein schwarzer, islamistischer Gangster-Rapper mit einigen weißen Antifa-Schergen herrschte, aufgelöst wurde, geht der Terror weiter. Die Demokratische Bürgermeisterin, Jenny Durkan, erklärte sich im Vorfeld immerzu solidarisch mit den Protesten und kündigte einen “Summer of Love” an. Auf Twitter brachte sie mehrmals ihren Hass gegenüber dem Präsidenten zum Ausdruck.

So griffen am Wochenende neuerlich Randalierer die Polizeistation im östlichen Teil Seattles an. Dabei beschossen sie die Polizei mit Feuerwerkskörpern und legten ein Feuer. Ein Polizist wurde schwer verletzt.

Wie folgendes Video zeigt, wurden auch Geschäfte, darunter ein Amazon Store geplündert. Die Demonstranten besprühten das Geschäft mit Hassparolen und Morddrohungen gegen Amazon-Gründer Jeff Bezos:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Massenschießerei in Chicago

In Chicago wurde am Dienstag ein Begräbnis zur Massenschießerei. Mindestens 14 Personen wurden verletzt, 9 von ihnen befinden sich in einem kritischen Zustand, eine Person wurde festgenommen. Welche Umstände zu der Schießerei führten, ist derzeit noch unklar. Aus einem schwarzen Fahrzeug soll das Feuer eröffnet worden sein. Daraufhin habe mindestens ein Teilnehmer des Begräbnisses die Schüsse erwidert.

Die Bürgermeisterin Lori Lightfoot (Demokraten) lehnt dennoch jede Unterstützung durch den republikanischen Präsident Donald Trump ab. 

“Unter keinen Umständen werde ich Donald Trumps Truppen erlauben, nach Chicago zu kommen, um unsere Einwohner zu tyrannisieren”, ließ die schwarze Bürgermeisterin auf Twitter wissen.

Auf Twitter sagte sie, dass die Menschen wüssten, was für das Massaker verantwortlich sei: Waffen in den Händen der falschen Personen. Die Forderung nach der Abschaffung des liberalen Waffenrechts in den USA wird immer wieder von demokratischen Politikern aufgestellt.

Das Begräbnis fand für einen erst eine Woche zuvor erschossenen Donnie Weathersby (31) statt. Die Polizei warnte zuvor von einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass es im Zuge des Begräbnisses zu Ausschreitungen kommen könnte.

 

US-Demokraten verzichten auf Trumps Hilfe: Seattle bleibt schlaflos TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Share on email
Email
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel