USA: Bewaffnete, schwarze Miliz provoziert am Unabhängigkeitstag

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Mehrere hundert vermummte Afroamerikaner

USA: Bewaffnete, schwarze Miliz provoziert am Unabhängigkeitstag

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Die Empörung ist groß: Videos zeigen mehrere hundert vermummte Afroamerikaner schwerbewaffnet- ausgerechnet am Unabhängigkeitstag- aufmarschierten.
Sie nennen sich die NFAC – Not fucking around Coalition.
Das ganze fand am amerikanischen Unabhängigkeitstag statt, das Ziel der schwarzen Miliz war ein Konföderiertendenkmal in Stone Mountain (Georgia). Sie fordern den Abriss des Denkmals.

Krieg gegen “Rednecks”?

Das Ziel der bewaffneten Miliz sei gewesen, den Rednecks am Schlachtfeld zu begegnen. Es ist nicht klar, ob es sich dabei “lediglich” um eine Machtdemonstration oder um den Wunsch nach einer kriegerischen Auseinandersetzung handelte. Redneck ist ein abwertender Begriff für weiße Amerikaner, der vor allem in den Südstaaten gebraucht wird.

Hier sieht man die schwarze Miliz aufmarschieren:

“Black Power”

Unter “Black Power”-Rufen demonstrierten die Schwarzen aus dem Bundesstaat Georgia ihre Macht. Ein Mitglied der Gruppe erklärte, dass in den USA nur ernst genommen werde, wer bewaffnet sei. Der “Black Power” Slogan entstammt dem schwarzen Nationalismus der 1960er-Jahre.
Der selbsternannte NFAC-General zeigte sich davon begeistert, dass nur Schwarze und keine Weißen zum Aufmarsch erschienen sind. Sie fordern den Abriss des Konföderiertendenkmals.

 

 

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