Verkehrspolitischer Irrsinn: Im Schritt-Tempo mit den Grünen?

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Verkehrspolitischer Irrsinn: Im Schritt-Tempo mit den Grünen?

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Grüne wissen wohl nicht so recht, wo sie verkehrspolitisch hin wollen. Denn sie wollen gleichzeitig das Tempolimit auf den Straßen drosseln und Kurzstreckenflüge verbieten.

Ein Kommentar von Alfons Kluibenschädl

In Wien und anderen Städten fordern sie flächendeckend „Tempo 30“, auf der Landstraße regelmäßig maximal 80 km/h. Neben Sicherheitsaspekten führen sie ihr  Totschlagargument „Klimaschutz“ ins Feld. Dieser darf auch herhalten, wenn sie, wie auch aktuell in Deutschland, ein Verbot der Kurzstreckenflüge fordern, obschon sie und ihre Wähler diese am häufigsten in Anspruch nehmen. Gleichzeitig wollen sie die Billigflüge in Urlaubsdestinationen verteuern und so für viele Familien unerschwinglich machen. Geschäftsreisende wollen sie mit dem Zug stundenlang durchs Land schicken.

Grüne als Hemmschuh zukunftsweisender Projekte

Nun bin ich ja ein Mensch, der eine nahezu autistische Begeisterung für Züge und Schienenverkehr besitzt – finde aber, dass man diesen zuerst ausbauen und leistbar machen sollte, ehe man davon träumt, ihn irgendwann als Rückgrat des öffentlichen Verkehrs einsetzen zu können. Dabei waren es deutsche Grüne, die „aus Kostengründen“ einst gegen das Magnetschwebebahn-Projekt „Transrapid“ so lange mobil machten, bis es gekegelt wurde. Dass sie Verbrennungsmotoren bis 2030 abschaffen wollen, ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein – manchmal denkt man, die Grünen wollen alle außer Radfahrer und Fußgänger verbieten. Hört sich zwar gesund an – ist aber wirtschaftlich katastrophal.

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