Verschwiegene Hintergründe: Muslim-Teenie plante Anschlag auf Gotteshaus

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Von US-Geheimdienst verhindert

Verschwiegene Hintergründe: Muslim-Teenie plante Anschlag auf Gotteshaus

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Ein 17-jähriger, türkischstämmiger Teenager plante laut “Jerusalem Post” einen Anschlag auf einen Schwulenklub und eine katholische Kirche in Frankfurt am Main. Bei der Aufdeckung der geplanten Attacke spielten die USA eine wesentliche Rolle. Sie gaben die Information an den deutschen Geheimdienst weiter.

Ein Bericht von Kornelia Kirchweger

Yusuf E. akut verdächtig

Nach den Hinweisen aus US-Geheimdienstkreisen nahm die Polizei in Hessen den jungen Mann wegen der geplanten islamistischen Attacke fest. Dank der “Jerusalem Post” kam die Sache an die Öffentlichkeit. Sie nannte als erstes Medium den Namen des verdächtigen Burschen: Yusuf E.. Er hat angeblich sowohl die deutsche als auch türkische Staatsbürgerschaft. Die “Jerusalem Post” kontaktierte das Büro des Staatsanwaltes in Frankfurt, erhielt aber keine unmittelbare Antwort!

Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, teilte der Zeitung mit: „Die USA werden im Hinblick auf die Vermeidung von Terroranschlägen immer mit den Partnern der deutschen Regierung zusammenarbeiten.” Dieser Fall zeige, wie dringend diese Zusammenarbeit ist.

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Medien vertuschen Hintergründe

Pikant: Deutsche Medien berichteten zwar auch überregional über den versuchten Terroranschlag, der ein oder andere wichtige Hintergrund zum Verdächtigen bleiben aber ungenannt. So war in Mainstream-Medien unter anderem an verschiedenen Stellen von einem “17-jährigen Deutschen” die Rede. In den Titeln mehrerer Artikel wurde von einem “Jugendlichen”, der wegen “Terrorplanung” festgenommen worden sei, geschrieben.

Auch die wichtige Rolle des US-Geheimdienstes bei der Aufdeckung des Anschlags bleibt oft ungenannt! Yusuf E. wurde bereits am 1. September festgenommen – aus “ermittlungstaktischen Gründen” veröffentlichte die Staatsanwaltschaft Hessen jedoch laut erst einige Tage später dazu eine Pressemeldung.

2011: Islamisten-Mord an zwei US-Soldaten

In Frankfurt kam es bereits zu islamistisch motiviertem Terrorismus: 2011 wurden dabei zwei US-Soldaten ermordet. Der Kosovo-Albaner Arid U. sagte vor einem Gericht in Frankfurt aus, dass ihn die Islamistische Online-Propaganda dazu motiviert habe, die beiden Soldaten am Flughafen Frankfurt zu töten. U. wurde wegen Mord an Nicholas J .Alden (25) aus Süd-Carolina und Zachary R. Cuddeback (21), aus Virginia angeklagt.

Laut Gerichtsdokumenten schoss Uka den Soldat Alden in den Hinterkopf. Dann rief er „Allahu Akbar“ und erschoss den Soldat Cuddeback. Die “Jerusalem Post” erwähnt in diesem Zusammenhang auch, dass es in der Vergangenheit seitens der linksextremen Rote Armee Fraktion tödliche Terrorattacken auf US-Militärpersonal gab.

kornelia kirchweger
Außenpolitik-Expertin Kornelia Kirchweger analysiert für den “Wochenblick” die internationale Berichterstattung zu Themen, die in deutschsprachigen Mainstream-Medien gerne verschwiegen werden!

D wird zum Gefahrenherd für USA und jüdische Einrichtungen

Die Zunahme des islamistischen Terrors in Deutschland stelle eine neue Gefahr für das Land selbst, die USA sowie jüdische und israelische Institutionen dar, heißt es im “Post”-Bericht. So belegen Gerichtsdokumente, dass etwa der Iran angeblich einen Pakistani beauftragt, israelische und jüdische Organisationen auszuspionieren und Anschläge zu planen.

Ein Berliner Gericht verurteilte dafür 2017 den 31-jährigen Pakistaner Mustufa Haidar S. zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis – weil er im Auftrag des Iranischen Geheimdienstes „gegen Deutschland und NATO-Mitglieder“ spionierte.

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