Wann werden die grausamen „Ehrenmörder“ endlich abgeschoben?

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Wann werden die grausamen „Ehrenmörder“ endlich abgeschoben?

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Ein 18-jähriger Afghane tötete seine erst 14-jährige Schwester (es gilt die Unschuldsvermutung), weil sie den Eltern Kummer bereitet habe. Dreizehn Mal stach er auf das junge Mädchen ein – im Affekt, wie seine Star-Anwältin A. Wagner behauptet.

Das 20 Zentimeter lange Messer habe er nur ,,zufällig’’ mit sich geführt.

Eine Kolumne von Nicole di Bernardo

Ehrenmord “im Affekt”?

Die gesamte Familie des Afghanen-Killers hatte gemäß Medienberichten in Österreich Asyl erhalten. Was im ersten Moment klingt wie ein schlechter Kriminalfilm wurde am Wochenende in Wien-Favoriten zur blutigen Realität. Der Täter erklärte im Geständnis, dass es gut sei, dass seine Schwester nun tot sei, da sie die Ehre der Familie beschmutzt habe. Wie man in so einem Zusammenhang dann noch von ,,Affekt’’ und ,,Zufällen’’ sprechen kann, ist mir unverständlich.

Sohn bereits einschlägig amtsbekannt

Denn meiner Meinung nach werden mit solchen Taten und Aussagen nur jene gesellschaftlichen Ausprägungen repräsentiert, die hier scheinbar tief verwurzelt sind. Das Opfer hatte zuletzt Unterschlupf in einem Krisenzentrum des Jugendamtes gesucht, da sie sich zuhause eingesperrt gefühlt habe. Offenbar wurde ihr von den Eltern auch immer wieder eine ältere Schwester ,,als Aufpasserin’’ zur Seite gestellt. Der Sohn der Familie, der aufgrund des Verdachts der gefährlichen Drohung, des Betrugs und der Hehlerei bereits amtsbekannt ist, konnte jedoch das Aufbegehren seiner Schwester gegen diese Zwänge nicht akzeptieren und bereitete ihrem Leben auf tragische Weise ein Ende.

Mittelalterliche Ideologie Islam

Solche Ehrenmorde gelten in entsprechenden kulturellen und moralischen Kreisen als ,,normal’’ und werden als Ausgleich für die durch das Fehlverhalten der Frau entstandene Schande gesehen. Was dieser in Österreich derzeit traurige ,,Einzelfall’’ jedoch wieder einmal vor Augen führt ist die gescheiterte Integration einer patriarchalisch geprägten muslimischen Gesellschaft. Denn anders lässt es sich nicht erklären, dass ein junger Mann, der in unserem modernen Land lebt, zeitgleich ein mittelalterliches Weltbild vertritt und aufgrund dessen sogar bis zum Äußersten geht. Unsere Politiker müssen endlich erkennen, dass nur die Abschiebung solcher Bestien uns ein sicheres Leben in unserer Heimat ermöglicht.

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