Warum ist der Vergewaltigungs-Unterstützer noch in Europa?

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Warum ist der Vergewaltigungs-Unterstützer noch in Europa?

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Für eine 26-jährige Polin und ihren Freund wurde der Urlaub in Italien zu einem Horrortrip. Vier Männer, bei denen es sich mutmaßlich um nordafrikanische Rauschgifthändler handelt, vergewaltigten die junge Frau brutal, während ihr Freund zusammengeschlagen wurde (“Wochenblick” berichtete).

Eine Kolumne von Nicole Di Bernardo

Im Zuge der Berichterstattung kamen weitere ähnliche Fälle ans Licht. Aber als wäre die Tat, die das Leben des Paares wahrscheinlich für immer zerstört hat, nicht genug, kam es darüber hinaus zu einem schockierenden Posting auf Facebook.

„Vergewaltigung nur am Anfang schlimm“

Der pakistanische Asyl-Aktivist Abid J. schrieb, dass eine Vergewaltigung nur am Anfang schlimm sei – italienische Medien berichteten über die grausame Aussage. Er ist der Meinung, dass sich eine Vergewaltigung, sobald sich die Frau beruhigt habe, wie normaler Sex anfühle.

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Mit dieser Aussage schockierte der 24-jährige Pakistaner nicht nur die Italiener, sondern gewährte auch einen Einblick in jenes Frauenbild, das mit der Asylkrise nach Europa importiert wurde.

Frauen in Europa sind akut bedroht

Mich erfüllt es mit blanken Zorn, aber auch mit Angst, wenn ich solche Dinge lese, denn in einer Gesellschaft, in der solche Aussagen zum allgemeinen Gedankengut gehören, verlieren Frauen alle Rechte.

Wenn dieses veraltete patriarchalische System, in dem der Wille des Mannes sogar über dem Gesetz zu stehen scheint, überhand nimmt, sind wir nicht mehr sicher. Solange wir solche Ansichten als Nichtigkeiten abtun und den bereits fehlgeschlagenen Asylkurs weiterführen, zeichnet sich ein dunkles Bild für die Zukunft der Frauen in Europa ab.

Wir Österreicherinnen müssen aufstehen

Wir österreichischen Frauen dürfen nicht aufhören, gegen diese brandgefährliche Entwicklung anzukämpfen. Immer wieder müssen wir es gegenüber den verantwortlichen EU- und Bundespolitikern wiederholen: Schiebt diese Verbrecher sofort in ihre Heimat ab und schützt unsere Grenzen! Sonst wird der Horror von Rimini nur der Anfang für uns sein…

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Anschober unterstützt Gartel-Freunde in ganz OÖ

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