Wegen Dürre: Österreich gewährt Somalier „Klima-Asyl“

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Wegen Dürre: Österreich gewährt Somalier „Klima-Asyl“

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Erstmals wurden einem Einwanderer “Klima-Asyl” gewährt: Das österreichische Bundesverwaltungsgericht (BVwG) hat einem Asylwerber aus Somalia “Subsidiären Schutz” gewährt – aufgrund der Dürre-Situation in seinem Heimatland.

Zehn Millionen könnten kommen

Die Begründung: Trotz humanitärer Hilfe hätte sich die Lage weiter verschlechtert, das Risiko einer Hungernot bestehe weiterhin.

6,2 Millionen Menschen seien akut von Nahrungsmittelknappheit betroffen, drei Millionen bräuchten lebenserhaltende Unterstützung.

Anschober kritisiert EU-Propaganda
Rudi Anschober / Quelle: Land OÖ/Stinglmayr

Anschober fordert “Klimaschutz”

Der Integrations-Landesrat Rudi Anschober (Grüne) fordert Handlungen gegen den Klimawandel und erwartet sich von der Bundesregierung ein geeintes und engagiertes Verhalten.

Der offizielle österreichische Klimabericht würde laut Anschober außerdem die Auswirkungen des Klimas auf die Fluchtbewegungen bestätigen: „Ferner wird der Migrationsdruck aus südlichen Ländern, die besonders stark vom Klimawandel betroffen sind, zunehmen. (…) alleine in Asien und Afrika rechnet man bis 2020 mit 74 bis 250 Millionen betroffenen Menschen”, zitiert er aus dem Klimabericht.

OÖ. Europapolitiker schlägt Alarm: Gesundheitsrisiken durch Migranten?
Der EU-Abgeordnete Obermayr warnt eindringlich vor den Folgen der folgenschweren Entscheidung. / Foto Obermayr: © European Union 2017 – Source : EP / Michel CHRISTEN / Asylwerber: Flickr, Michael Gubi, CC BY-NC 2.0 / Bildkomposition “Wochenblick”

Werden die Folgen verschwiegen?

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Franz Obermayr spricht sich klar dagegen aus, fordert stattdessen Hilfe vor Ort: “Die ist nicht nur billiger, sondern erreicht auch wesentlich mehr Menschen als das Gewähren von Asyl in Europa.”

Derzeit ist völlig unklar, ob und wie sich diese Entscheidung auf zukünftige Asyl-Anträge auswirken wird.

“Wochenblick” berichtete über EU-Plan

Bereits im April berichtete der “Wochenblick” über eine Resolution der Europäischen Parlaments, die von den Mainstream-Medien totgeschwiegen wurde.

In dieser Resolution hieß es: „Das Europäische Parlament ist der Ansicht, dass Personen, die durch die Folgen des Klimawandels vertrieben werden, ein spezieller internationaler Schutzstatus gewährt werden sollte.“ Genau dieser Ansicht folgte jetzt das BVwG.

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