Weil er für Sicherheit und Arbeit sorgt: US-Wähler bevorzugen Trump

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Weil er für Sicherheit und Arbeit sorgt: US-Wähler bevorzugen Trump

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Laut aktuellen Umfragen würden am 3. November bei der Präsidentschaftswahl 46% für Donald Trump, 45% für seinen linken Konkurrenten, den Demokraten Joe Biden, stimmen.

Von Kornelia Kirchweger

Hauptgründe für das Trump-Vertrauen sind seine Politik von Recht und Ordnung, sein erfolgreicher Wirtschaftskurs und seine Haltung gegenüber den Black Lives Matter Unruhestiftern.
Die Mehrzahl der Trump-Wähler sind 45 bis 64-Jährige Verheiratete. Zustimmung für Trump kommt von 40% der befragten Schwarzen und 56% der befragten Weißen.

Knackpunkt Swing-Staaten

61% der Befragten sind überzeugt: Trump wird wieder gewählt. Nur 39% glauben das bei Biden. 77% geben an, dass ein Bekannter, Verwandter oder Arbeitskollege Trump wählen würden. Bei Biden sind das nur 23%.

Entscheidend für einen Wahlsieg Trumps ist allerdings, dass er den Vorsprung in wichtigen „Swing-Staaten“ (wechselndes Wählerverhalten), wie Florida, Iowa, Michigan, etc. weiterhin bei vier Prozent hält. Das ergibt eine Aufteilung des Wahlkollegiums von 320 für Trump und 218 für Biden.

Biden braucht schwarze Wähler

Um Trump zu schlagen, müsste Biden bei den schwarzen Wählern aufholen. Er bräuchte neun von zehn schwarzen Stimmen und eine hohe Wählerbeteiligung dieser Bevölkerungsgruppe. Aktuell wollen acht von zehn Schwarzen für Biden stimmen. Ihre Wahlbeteiligung dürfte allerdings „flach“ sein.

Auch interessant: auf die Frage, welcher Satz besser zu ihrem Denken über Rassen in Amerika sagten 26% „Black Lives Matter“, 74% gaben „All Lives Matter“ an. 63% befürworten die Vorgangsweise Trumps bei den Black Lives Matter Ausschreitungen, 37% nicht. 68% glauben, Biden habe sich nicht kritisch genug zu den Unruhen geäußert.

Trump punktet als starker „Anführer“

Wichtigste Themen für die Amerikaner sind, in dieser Reihenfolge: Recht und Ordnung, Wirtschaft/Arbeitsplätze, Bildung, Corona, Zuwanderung.

Sicherheit und Ordnung auf den Straßen sind für die meisten Amerikaner wichtiger (73%), als die Beziehungen zwischen Polizei und Schwarz-Amerikanern zu verbessern (27%). 32% wollen Trump vor allem wegen seiner Recht und Ordnung-Politik wählen.

In Wirtschaftsfragen schlägt Trump „sleepy Joe“-Biden um Längen: 70% glauben, dass sich die Wirtschaft unter Trump wieder erholt. 73% sehen in Trump einen starken „Anführer“, nur 23% denken so über Biden. 45% sind übrigens der Meinung, Trump hat die Corona-Krise gut gemeistert, 49% glauben das nicht.

Linke Moralkeule wirkte

Die Umfrage zeigt auch deutlich die Wirkung der linken Moralkeulen-Propaganda der Demokraten. Nur 22% jener, die Trump wählen, würden das ihren Freunden oder Bekannten sagen. Bei Biden sind es 87%. Bei der Frage wer sympathisch ist, hat Biden einen klaren Vorsprung mit 54% gegenüber Trump mit 30%.

Die Zahlen stammen aus der monatlichen „Democracy Institute Sunday Express“ Umfrage für Präsidentschaftswahlen. Andere Umfragen sehen zwar Biden in Führung. Das Democracy Institute ist in seinen Vorhersagen aber sehr zuverlässig: es hat ziemlich genau den Ausgang des Brexit-Referendums und Trumps Wahlsieg 2016 vorhergesagt.

Die Umfrage fand nach Bekanntgabe von Trumps Corona-Erkrankung statt. Die Mehrheit gab an, das beeinflusse ihr Wahlverhalten nicht.

 

 

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