Wiener “Kandel ist überall”- Demo geht in die zweite Runde

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Nach Widerstand der Behörde nun doch:

Wiener “Kandel ist überall”- Demo geht in die zweite Runde

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Die zweite „Kandel ist überall“ – Demo in Wien findet nun doch wie geplant am 2. Juni statt. Die zuständige Behörde in der rot-grünen Bundeshauptstadt hatte zuvor scheinbar versucht die Veranstaltung zu sabotieren.

Schon bei der ersten Auflage der Demonstration, die von ähnlichen Veranstaltungen in Deutschland inspiriert ist, gingen viele mutige Frauen, darunter viele Wienerinnen, in der österreichischen Hauptstadt gegen die rasant zunehmende Gewalt durch Asylanten und Migranten auf die Straße.

Grenzenlose Multikulti-Politik

„Die grenzenlose Multikulti-Politik der SPÖ, verbunden mit einer linken Justiz, welche den Tätern freie Bahn lässt“, sieht der Pressesprecher des Organisationsteams, Georg Immanuel Nagel, als Anlass, mobil zu machen und „trotz aller Behinderungen und Widerstände die Demo wie geplant durchführen“ zu lassen.

Beinahe verhindert

Aufgrund kürzlicher Änderungen des Versammlungsgesetzes, hätte die Veranstaltung noch verboten werden können, weil ein Auftritt des Schweizer Aktivisten Ignaz Bearth geplant ist. Das  Gesetz betrifft jedoch nur offizielle Vertreter ausländischer Staaten. Bearth ist aber eine Privatperson und fällt somit eigentlich gar nicht  unter diese Regelung.

Mobilisiert wird auch mit Hilfe eines rührenden Videos, das auf den Fall der 15-jährigen Mia eingeht, die 2017 in Kandel von einem unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan getötet wurde:

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Eier gegen Mut-Frauen

Bei der ersten Wiener Demo unter dem Motto “Kandel ist Überall” (der “Wochenblick” berichtete) waren laut Angaben der Polizei etwa 160 Teilnehmer dabei. Dabei kam es zu kleineren Zwischenfällen mit der gewaltbereiten, linksextremen “Antifa”, die während einer Rede bei der Kundgebung Eier auf die Frauen schleuderten.

160 Teilnehmer waren in WIen bei der ersten Auflage der Demo gegen Asylanten-Gewalt dabei

Sichere Zukunft für eigene Kinder

Die Veranstalter der Demo betonen, dass sie vor allem für die Zukunft unserer Kinder auf die Straße gehen.

Wer auch ein Zeichen setzen will und mitgehen möchte, kann dies am 2. Juni machen. Los geht die Kundgebung um 13:00 am Albertinaplatz in Wien.

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