Wirbel um linke “Omas gegen Rechts”

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Medien-Posse um Einordnung durch Verfassungsschutz

Wirbel um linke “Omas gegen Rechts”

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Die Aufregung unter den österreichischen Linken, vor allem in den Medienhäusern, war groß. Die „Omas gegen Rechts“, eine Vorfeldorganisation im Kampf gegen abweichende Meinungen, wären vom Verfassungsschutz als linksextrem eingeordnet worden. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, denn die Einordnung als „extremistisch“ ist vom offiziellen Österreich nur für „Rechte“ vorgesehen. Kurz danach folgte die Auflösung. Im Papier des Extremismusreferates soll laut Polizei lediglich das Wort „linksliberal“ gestanden sein. All die Gefälligkeitsberichte kamen wohl etwas verfrüht, zeigten aber einmal mehr auf, wie das offizielle, linke Österreich funktioniert.

Ein Kommentar von Willi Huber

Am 16. Jänner wurde bekannt, dass der Oberösterreichische Verfassungsschutz (LVT) die „Omas gegen Rechts“ angeblich als linksradikale Organisation einstufte. Flugs titelten viele Systemmedien wörtlich „Omas gegen Rechts sind Linksradikal“, was zu großer Erheiterung in den sozialen Netzwerken führte. Bekanntlich lesen die meisten Menschen oft nur den Titel eines Artikels. Dass man sich im Text lang und breit darüber ausließ, wie schrecklich diese Einordnung der ach so lieben und gesetzestreuen Omas doch wäre, dürfte vielen entgangen sein. Jedenfalls ist es dieser – sagen wir stramm linken – Organisation nicht recht, als linksextrem tituliert zu werden, obwohl man auch weiterhin mit anderen linksextremen Organisationen wie der in Teilen gewaltbereiten, verfassungsfeindlichen Antifa gemeinsame Sache machen will. (Die Omas gegen Rechts Berlin bezeichnen sich übrigens offen als „natürlich“ Teil der Antifa.)

Seite an Seite mit verfassungsfeindlichen Linksextremisten

Obwohl sich die so genannten Omas also Seite an Seite mit der Antifa an zahlreichen Krawall-Demos beteiligten, wären sie völlig unbedenklich, da sie sich ja zur Verfassung bekennen würden. So lautete zumindest der einheitliche Tenor der Medien. Dass sich so manche zivilgesellschaftliche Organisation, die sich dem Patriotismus verschrieben hat, ebenso zur Verfassung und zur Gewaltfreiheit bekennt, hat bislang noch niemanden interessiert. Mittlerweile wird man verfolgt und zensiert, wenn man nur den Namen dieser Patrioten nennt. Ganz anders verhält es sich hingegen bei den Linken.

Sinnlose Aufregung, Polizei spricht von „linksliberal“

Kurz nach dem großen Rauschen im Blätterwald mit zahllosen Empörungskonzerten kam auch von der Landespolizeidirektion die Aufklärung. Man habe die Omas gegen Rechts nie als linksradikal eingestuft, im Bericht des Extremismus-Referates hieße es lediglich „linksliberal“. Möglicherweise brauchen die einen oder anderen Omas auch einfach eine Brille, um sich große Empörungsstürme zu ersparen? Es zeigt aber auch, wie die meisten Medien in unserem Land arbeiten und wie gut linke Netzwerke funktionieren. Kommt ein Thema von Links, wird erst einmal blindwütig publiziert, ohne in journalistischer Sorgfaltspflicht Re-Checks durchzuführen oder eine Antwort auf Anfragen abzuwarten. Dass man so schnell wieder zurückrudern muss, wie in diesem Fall, ist allerdings eine vorzüglich unterhaltsame Seltenheit.

Vorgeschobener Aktivismus

Linker Aktivismus folgt häufig demselben Muster. Man gibt vor, dass eine zivilgesellschaftliche Bewegung existiert, die aus eigenen Stücken eine Agenda verfolgt. Nur weil diese inhaltlich so gut und in der Bevölkerung so beliebt wäre, würde sie groß und medial berühmt. Natürlich ist das nie die ganze Wahrheit. Ohne Dauerberichterstattung in ORF und anderen tendenziösen Medienhäusern würde kein Mensch die Handvoll alter Damen kennen. Das beweisen eindrucksvoll die Zugriffszahlen ihrer Produktionen auf YouTube, die zumeist deutlich unter dürftigen 1.000 liegen. Exemplarisch sei ein Film über eine Demo der Omas gegen Rechts in Steyr erwähnt, der zu Redaktionsschluss nach 7 Monaten ganze 107 Zugriffe aufwies.

Aufgebauschte Relevanz

Der Bevölkerung wird aber fälschlich eine landesweite politische Relevanz dieses winzigen Privatvereins vorgegaukelt, der von der evangelischen Theologin und Politaktivistin Monika Salzer geleitet wird. Die Dame ist nicht zuletzt durch ihre zehnjährige Tätigkeit für die Kronen Zeitung in Österreich bestens vernetzt. Woher der Verein das Geld für seine Homepage und modernste Transparente hat, darf vom mündigen und erfahrenen Österreicher schmunzelnd gemutmaßt werden. Für die Gleicheren unter den Gleichen sitzen Fördergelder häufig äußerst locker.

Vaginas am Kopf

Ob die betagten Damen ihre so genannten „Pussy Hats“ selbst gestrickt haben ist unbekannt. Es handelt sich dabei um überdimensionale „Vaginas“, die man am Kopf trägt. Diese sind international ein Zeichen besonders eifriger Linker, um wogegen auch immer zu protestieren. Beispielsweise wie in Österreich gegen eine demokratisch gewählte Regierung. Wann immer gegen Schwarz-Blau demonstriert wurde, waren die Omas gegen Rechts vorne mit dabei. Wie das zum vorgeblichen Bekenntnis zu Demokratie und Verfassung passen soll, wird schwierig zu erklären sein.

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Ein bisschen Spaß muss sein

In sozialen Netzwerken ging, basierend auf dem Running Gag über „Milfs, die gar keine Mütter wären“, der Scherz um, dass die meisten Omas gegen Rechts wohl gar keine Omas wären. So ganz von der Hand zu weisen ist dies bei verbitterten Linken, die ihr Leben dem Kampf gegen Andersdenkende gewidmet haben wohl nicht. Über den Geisteszustand der Damen kann sich jeder Leser angesichts des oben verlinkten Videos selbst ein Bild machen. Humorvoll und empfehlenswert ist auch der Artikel zum Thema von Niklas Salm bei ORF-Watch.

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