Wochenblick warnte: Jetzt ist Klima-Asyl Realität!

„Subsidiären Schutz“

Wochenblick warnte: Jetzt ist Klima-Asyl Realität!

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Als einziges Medium warnte der “Wochenblick” in seiner Ausgabe 22/16 (25.8.2016) vor bereits über einem Jahr vor dem hochumstrittenen „Klima-Asyl“. Jetzt wurde es Realität: Das österreichische Bundesverwaltungsgericht (BVwG) hat einem Asylwerber aus Somalia „Subsidiären Schutz“ gewährt – aufgrund der Dürre in seinem Heimatland.

Schlechtes Wetter als Asylgrund

Die Folgen dieser Entscheidung sind derzeit noch völlig unabsehbar. Sollte der aktuelle Fall Schule machen, dann könnte 100 bis 200 Millionen Menschen aus afrikanischen Ländern der gleiche Asylgrund zugesprochen werden, wenn sie es bis nach Österreich schaffen.

Anschober fordert „Klimaschutz“

Integrations-Landesrat Rudi Anschober (Grüne) zeigte sich sichtlich erfreut über das gewährte “Klima-Asyl”. Anschober nahm auch im Juni 2016 am „Umweltkongress des Landes Oberösterreich“ teil, bei dem die Frage nach einem möglichen “Wetter-Asyl” heiß diskutiert wurde. Monika Mayrhofer vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte pochte schon damals auf eine Verankerung des “Wetter-Asyls” über die Menschenrechte in der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK). Als mögliche Klima-Fluchtgründe wurde alles Mögliche genannt: Versalzung der Böden, Wassermangel, Bodenerosionen.

Ankündigung: In der kommenden Ausgabe hat sich der “Wochenblick” ausführlich dem “Klima-Asyl” gewidmet. +++Lesen sie den ausführlichen Bericht in der kommenden “Wochenblick”-Ausgabe (36/17 vom 28.9.2017), die  HIER gratis und unverbindlich angefordert werden kann.+++

EU-Geheimplan wurde Realität

Bereits im April berichtete der „Wochenblick“ über eine Resolution des Europäischen Parlaments vom 5. April 2017, die von den Mainstream-Medien totgeschwiegen wurde. In dieser Resolution hieß es: „Das Europäische Parlament ist der Ansicht, dass Personen, die durch die Folgen des Klimawandels vertrieben werden, ein spezieller internationaler Schutzstatus gewährt werden sollte.“ Genau dieser Ansicht folgte jetzt das BVwG.

FPÖ-Mahr: “Bevölkerungsexplosion wird geleugnet”

FPOÖ Klubobmann Herwig Mahr nennt das “Klima-Asyl” eine “Leugnung der Bevölkerungsexplosion in Afrika”.

Mahr übt scharfe Kritik an den “Fantastereien” von Landesrat Anschober: “Um neue Vorwände, noch mehr Flüchtlinge aufnehmen zu müssen, sind weltfremde Willkommensklatscher nicht verlegen”, zeigt sich der Klubobmann verärgert und erklärt weiter: “Eine drohende völlige Überlastung der humanitären Aufnahmekapazitäten Österreichs wird völlig ignoriert. Ebenso wird die Bevölkerungsexplosion in den Herkunftsländern als Hauptgrund für die Notsituation dieser Menschen totgeschwiegen.”

Mahr verweist auf die Katastrophe von 2015, die sich nicht wiederholen dürfe. Die FPÖ hätte sich damals als einzige Partei gegen die Masseneinanderung von Wirtschaftsflüchtlingen ausgesprochen.

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Anschober unterstützt Gartel-Freunde in ganz OÖ

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