Zuckerberg befürchtet Bürgerkrieg nach Präsidentschafts-Wahl

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Bei Streit um US-Wahlsieg:

Zuckerberg befürchtet Bürgerkrieg nach Präsidentschafts-Wahl

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Heute wählen die Amerikaner ihren nächsten Präsidenten.  Sollte es zu einem Streit um den Wahlsieg zwischen Demokraten und Republikanern kommen, befürchtet Social Media Guru, Mark Zuckerberg, sogar einen Bürgerkrieg.

Wer ist Sieger?

Zuckerberg, Gründer und CEO von Facebook, befürchtet zudem, dass beide Präsidentschaftskandidaten, verfrüht, einen Wahlsieg für sich beanspruchen und kündigte Maßnahmen dagegen an: sollte ein Kandidat oder eine Kampagne versuchen, den Sieg zu erklären, bevor die endgültigen Ergebnisse bekannt gegeben werden, werde man eine Benachrichtigung über die Facebook- und Instagram-Feeds der Leute setzen, damit sie wissen, dass die Ergebnisse noch nicht endgültig sind und man werde das Posting des Kandidaten mit einer entsprechenden Information versehen. „Es besteht die Gefahr von Unruhen im ganzen Land. Angesichts dessen müssen Unternehmen wie wir, weit über das hinausgehen, was wir davor getan haben“.

Keine Polit-Werbung seit Dienstag

Zuckerberg erwähnte auch die Bemühungen von Facebook im Zusammenhang mit den Wahlen. Die Webseite habe 4,4 Mio Menschen geholfen, sich zu registrieren um das Ziel zu erreichen, das man sich im Sommer gesetzt habe. Facebook hat seit Dienstag, alle Anzeigen mit politischen Inhalten zurückgehalten. Schon bestehende Anzeigen blieben, sie werden aber bei einer Änderung blockiert.

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