„Zukunft für Österreich“: Aufregung um Kalender

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Ärger um Verteilaktion vor Schulen

„Zukunft für Österreich“: Aufregung um Kalender

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Aufregung gibt es um einen Kalender des „Rings Freiheitlicher Jugend“ (RFJ), der an Schüler und Lehrlinge verteilt wird. Unter dem Titel „Zukunft für Österreich“ wird in dem Kalender mitunter über fehlerhafte Zuwanderungspolitik geschrieben, die zu einem Ausnahmezustand geführt habe.

Als „Sturm im Wasserglas“ bezeichnet Michael Raml, FPÖ-Bundesrat und Landesobmann der Freiheitlichen Jugend, die Aufregung um die Verteilaktion gegenüber dem „Wochenblick“.

“Sorgen um Zukunft der Heimat”

Es sei verständlich, dass sich die Jugend „Sorgen um die Zukunft ihrer Heimat macht“, so Raml. Die Freiheitliche Jugend habe im Kalender „schlicht die Entwicklung der Lebensumstände in den letzten Jahrzehnten beschrieben“.

Weiters ging Raml auf die zahllosen Aktionen SPÖ naher Organisationen ein: „Linke Jugendorganisationen, die seit Jahren Anleitungen zum Jointdrehen und Kalender mit linksextremistischen Inhalten vor Schulen verteilen, haben keine Monopolstellung betreffend Information von jungen Menschen.“

 

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