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In Deutschland werben in diesem Jahr immer öfter Weihnachtsmarkt-Veranstalter mit einem so genannten „Lichtermarkt“.

Immer mehr Weihnachtsmärkte heißen jetzt in Deutschland offenbar „Lichtermärkte“. Den Bundestagsabgeordneten Detlev Spangenberg verärgert das deutlich.

Spangenberg spricht jetzt von einer deutschen Unterwerfung „vor den ‚Neubürgern‘ aus mohammedanischen Kulturkreisen“.

„Immer öfter werben in diesem Jahr Weihnachtsmarkt-Veranstalter mit einem so genannten „Lichtermarkt“. So beispielsweise in Elmshorn, Münster, Hohenlimburg, Duisburg-Nord, Bergkamen, Lichtenberg und Leipzig-Lößnig“, betont der Tourismus-Experte der AfD.

„Weihnachten systematisch abgesetzt“

Er unterstreicht: „Weihnachtsmärkte haben eine jahrhundertealte Tradition, das Fest ist ein zutiefst christliches. Nun wird Weihnachten systematisch abgesetzt. Stück für Stück – Städte, Kirchen, Schulen und Kindergärten machen dabei mit!“

Kaum ein anderes Volk würde sich derart schnell fremden Gebräuchen unterwerfen, betont Spangenberg. 

Beweisfoto sorgt für Wirbel

Für Wirbel im Netz sorgt jetzt außerdem ein Foto, dass die renommierte ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete und Journalistin Erika Steinbach gepostet hat.

Dort ist ein Plakat zu sehen, das für einen „Lichtermarkt“ in Elmshorn in Schleswig-Holstein wirbt. Steinbach schreibt dazu: „Ich kenne kein Land außer Deutschland, das seine eigene Kultur und Tradition so über Bord wirft.“

Nutzer fassungslos

Viele Nutzer zeigen sich entsetzt über die Benennung als „Lichtermarkt“. „Warum wird der Weihnachtsmarkt dort Lichtermarkt genannt bitte nicht die Antwort ‚wegen der Lichter'“, schreibt eine verärgerte Frau.

Ein anderer Nutzer nennt die Umbenennung: „dreist“ & kulturfeindlich zu sehen ist. Die Umbenennung fand bereits vor einigen Jahren statt – unter Umständen auch, um muslimische Besucher anzulocken, betonen Nutzer.

Die Stadt Elmshorn weist die Vorwürfe eisern zurück.