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Diese Worte lassen aufhorchen: „Wenn wir hier nicht möglichst rasch eine Kehrtwende vollziehen, wird die österreichische Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren zur Minderheit in der eigenen Stadt werden“, warnt der Linzer Gemeinderat Peter Stumptner.

Grundlage des schockierenden Befunds ist die aktuelle IMAS-Umfrage zum Thema Integration. Die neueste „Wochenblick“-Ausgabe behandelt diese ausführlich, listet die Fakten auf.

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Linz: Nur 7% mit Integration „sehr zufrieden“

Darin wird deutlich, dass nur sieben Prozent der Bevölkerung eine sehr gute Meinung über die Integration von Zuwanderern in Linz haben. Insgesamt 32 Prozent antworteten hier mit „eher nicht“ oder „überhaupt nicht“.

Die Gründe hierfür: Zu viel Einwanderung, Gewaltbereitschaft, Kriminalität und die mangelnde Integrationsbereitschaft unter Ausländern.

Linz Migranten ausländer ausländeranteil
Integrationsmaßnahmen für die Migranten in Linz werden von SPÖ und FPÖ gegensätzlich bewertet.

Mehr Ausländer, weniger Einheimische

Die Zahlen sprechen für sich. Die Bevölkerungsgruppe der Ausländer ist von 25.240 im Jahre 2007 auf 44.704 im Jahr 2017 angewachsen. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von 23 Prozent. Dabei handelt es sich jedoch nur um Bürger mit ausländischen Staatsbürgerschaften. Österreichische Staatsbürger mit ausländischen Wurzeln wurden dabei nicht erfasst.

Gleichzeitig nahm der Anteil der österreichischen Staatsbürger deutlich ab. Dieser betrug 2007 noch 164.103 und 2017 nur mehr 159.253 Personen.

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Gemeinderat kritisiert Überfremdung

„Angesichts solcher besorgniserregenden Entwicklungen ist es dringend notwendig die Integrationsstrategie zu überdenken“, warnt der Linzer FPÖ-Gemeinderat Peter Stumptner.

Die SPÖ hätte durch ihre über Jahrzehnte forcierte Migrationspolitik den Linzern Ghettos, eine erhöhte Kriminalität sowie eine Entwertung der Parks durch rivalisierende Ausländerbanden beschert. Gleichzeit würden Einheimische durch Migranten zunehmend aus den Naherholungsgebieten, wie etwa dem Pleschinger See, verdrängt.

In 20 Jahren Minderheit?

Wenn diese Entwicklung nicht gestoppt wird, so Stumptner, „wird die österreichische Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren zur Minderheit in der eigenen Stadt werden!“