Wie Wochenblick bereits berichtete, bahnt sich der nächste Fake News-Skandal an. Im üblichen Tandem spielen sich Mainstream-Medien und ÖVP-Innenminister Nehammer die Bälle zu und treiben die Mär vom „Sturm auf das Versicherungsgebäude“ voran. Dabei wollten über eine Stunde lang in der Kälte eingekesselte Bürger einfach nur der Polizeischikane entkommen… 

Wochenblick gelang es bereits mit einem Augenzeugen zu sprechen, der Brisantes zu berichten hätte. Demnach wäre nämlich der harte Einsatz der Polizei Schuld daran, dass sich ein Wachmann schwer verletzte – und nicht etwa, wie überall medial kolportiert, die Demonstranten. Und es ist nicht die einzige Unwahrheit, die über die Geschehnisse verbreitet wurden – die Erzählung im Mainstream deckt sich bei Weitem nicht mit den Beobachtungen unserer Reporter, die direkt aus dem Kessel berichteten.

Mainstream-Märchen mit Schwarmintelligenz entlarven

Aber selbst das beste Kamerateam kann nicht alle Vorfälle festhalten, auch die schärfsten Augen können nicht überall hinblicken. Daher ist nun die Schwarmintelligenz gefragt: Wenn Sie im Polizeikessel oder in dessen Nähe waren: Wenden Sie sich an uns, schicken Sie uns Ihre Beobachtungen, Fotos und Videos an [email protected], selbstredend wahren wir Ihre Anonymität.

Es geht darum, den Märchen der Einheitspresse eine umso geballtere Gegendarstellung bieten zu können. Sie wollen friedliche Bürger um jeden Preis vernadern – also kann jede noch so kleine Wahrnehmung kann Gold wert sein, um ihre Falschdarstellungen weiterhin möglichst detailliert entgegen zu treten können. Sie sollen ruhig merken, dass ihnen das Volk als Souverän reihum auf die Finger schaut!

Auch Freiheitliche suchen Augenzeugen des Vorfalls

Einen ähnlichen Aufruf startete auch bereits FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl. Nehammer versuche „mit Hilfe der regierungsfinanzierten Medien die Teilnehmer zu kriminalisieren. Das werde man ihm nicht durchgehen lassen. Daher mögen sich Augenzeugen der Geschehnisse mit ihren Wahrnehmungen bei [email protected] melden, größere Dateien kann man hingegen unter diesem Link hochladen. Auch die FPÖ sichert den Informanten die Anonymität zu.