An der Mündung des Tejo-Stroms, der mit seinen mehr als 1.000 Kilometern Länge als wichtigster Fluss der iberischen Halbinsel gilt, wachten portugiesische Soldaten einst im mächtigen Turm von Belém über die Zufahrt nach Lissabon. Heute kreisen achtlos Möwen über den Köpfen der vielen Touristen, während einem im Viertel Belém der aromatische Duft von Pudding-Törtchen in die Nase krabbelt.

Eine Reportage von Johannes Schüller

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Es sind vor allem die über die Landesgrenzen hinaus bekannten, mit Eiercreme sowie einer goldfarbenen Kruste versehenen „pastéis de belém“, die mit ihrem unvergesslichen Zimtgeschmack einen der Höhepunkte der einheimischen Küche bilden.

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