Der Wochenblick berichtete zeitnahe von dem schrecklichen Messerterror am 20. Juni im englischen Reading. Nun werden immer mehr Hintergründe der Tat bekannt. Der „Flüchtling“ ermordete kurz nach einer Black Life Matters Veranstaltung drei Homosexuelle. Warum berichtet die Mainstream-Presse nicht?

Ein Kommentar von Willi Huber

Nachrichten, die das linke Weltbild ins Wanken bringen, weil sie das gesamte Lügengerüst wie ein Kartenhaus einstürzen ließen, werden schlichtweg nicht oder nur verkürzt berichtet. Dabei berührt diese schreckliche Terrorattacke sehr viele Themen, über welche die politische Linke und ihre Medienhäuser tagein, tagaus berichten.

Der Flüchtling

Beim Täter handelt es sich um den 25-jährigen „Flüchtling“ Khairi S. aus Libyen, Nordafrika. Der Mann habe 2012 in Großbritannien Asyl beantragt, weil er in seinem Hekunftsland „kein strikt religiöses Leben“ geführt hätte und deshalb von Islamisten bedroht worden wäre. Khairi war den Geheimdiensten bereits seit 2019 als Islamist bekannt. Nach der Tat wurden reflexartig die üblichen Informationen verbreitet: Er habe psychische Probleme. Er habe Stimmen gehört. Es handle sich um einen Einzelgänger.

Die Homosexuellen

Als Opfer wählte sich der Islam-Gläubige Homosexuelle aus. Die Ermittler halten es derzeit für möglich, dass dies aus Absicht geschah. Khairi ermordete völlig sinnlos den Wissenschaftler David Wails (49), den Geschichtelehrer James Furlong (36) und den Pharma-Angestellten Joe Ritchie-Bennett (39). Die Männer werden als höfliche, stets gut gelaunte Gentlemen beschrieben. Am Tag der Tat waren sie bei gutem Wetter im Park zusammen gesessen um zu entspannen.

Black Life Matters

In der Nähe des Tatorts hatte kurz vor der Bluttat eine Black Life Matters Demonstration stattgefunden. Dass es einen Zusammenhang gibt, wird von offiziellen Stellen vehement bestritten. Sollte sich bei den Ermittlungen herausstellen, dass der Täter zuvor an dieser Demonstration teilnahm, darf bezweifelt werden, dass man mit so einer sensible Information an die Öffentlichkeit geht. Ebenso unbekannt ist, welche Parolen bei dieser Kundgebung verwendet wurde. Aus den USA sind Aufrufe vom Sturz bis zur Ermordung aller Weißen bzw. Reichen gut dokumentiert.

Islamistischer „Allahu Akbar“ Terror

Der Täter wurde gemäß des „Terrorism Act“ – also mit dem Vorwurf des Terrorismus – inhaftiert. Inzwischen liegt die Anklage vor: dreifacher Mord und versuchter dreifacher Mord. Neben den drei verstorbenen Homosexuellen verletzte er drei weitere Menschen schwer. Die Tatwaffe hatte er am Tag zuvor gekauft. Während er im Blutrausch auf die Menschen einstach, rief er gemäß der Staatsanwaltschaft „Allahu Akbar“ („Allah ist am größten“). Zudem wiesen die Ergebnisse einer Hausdurchsuchung auf ein terroristisches Motiv hin.

Die Reaktionen

In den weitgehend eine Einheitsmeinung predigenden deutschsprachigen Massenmedien werden all diese Hintergründe nicht weiter erwähnt. Tatsächlich erfüllte man die lästige Pflicht, kurz nach der Tat zu berichten, seither herrscht größtenteils Schweigen. In Großbritannien ist zu lesen, dass die Schwulencommunity Wert darauf legt, dass die Gesellschaft nun nicht durch „Islamophobie“ getrennt werde. Dass in den meisten islamischen Ländern auf Homosexualität lebenslange Haft oder die Todesstrafe steht, wird weiterhin tapfer ausgeblendet.

Symbolisch für all die organisiert erscheinende Desinformation ein Zitat aus dem ZDF. Mit diesem Satz wurde dort die Berichterstattung eingeleitet:
„Es war wohl ein Einzeläter, der im englischen Reading Demonstranten niederstach. Und wohl Terror, ein unheimlicher Angriff aus dem Nichts.“

Der Blickwinkel

Überlegen wir uns die Sache einmal anders herum. Was denken Sie, was international los wäre, wenn nach einer Demonstration von Patrioten ein glatzköpfiger Neonazi in einem Park drei Dunkelhäutige erstochen hätte. Lassen Sie den Gedanken auf sich wirken.