Der große Wirtschafts-Crash kommt. Ein tödliches Virus breitet sich über den Erdball aus. Die „Zombie-Apokalypse“ scheint nahe. Ist es Zeit, sich auf das Ende unserer Gesellschaft vorzubereiten? Vor allem in den USA, wo der Zugang zu Waffen viel niederschwelliger ist als hierzulande, gründen sich immer mehr Bürgermilizen.

Eine Reportage von René Rabeder

USA: Ein Land der Gegensätze

Schwer bewaffnete Männer und Frauen, die in Fantasie-Uniformen durch die Wälder schleichen. Sind das einfach Spinneroder sind es wehrhafte Patrioten, die sich im Ernstfall gegen das Gewaltmonopol des Staates verteidigen wollen? Die USA sind ein riesiges Land mit völlig unterschiedlichen Lebensrealitäten. Die Bürger in den bevölkerungsreichen und politisch links-liberalen Metropolen an den Küsten (New York City, L.A., usw.) führen ein völlig anderes Leben als die Menschen in ländlichen Bundesstaaten wie Wyoming oder im konservativen Texas.

Trump als Präsident der Vergessenen

Das ist auch Grundlage des US-Wahlsystems (Electoral College). Dieses sorgt dafür, dass eben nicht nur die „Küsten-Eliten“ und deren Medien über die Geschicke der Nation bestimmen dürfen, sondern auch Leute im Heartland, den sogenannten „Flyover-States“ im Herzen Amerikas. Donald Trump hat das verstanden. Er ist vor allem der Präsident jener Amerikaner, die sich in den letzten Jahren vergessen und von Politik und Medien verraten fühlten.

Diese Menschen sind nicht selten Patrioten, denen Wohlergehen und Verteidigung ihres Landes am Herzen liegen. In den Augen der Globalisten und Eliten sind sie „Waffennarren“. Die Kluft zwischen beiden Welten könnte nicht größer sein. In keiner Frage wird das deutlicher als bei der Debatte um den legalen Waffenbesitz.

Eine Miliz der Bürger

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