Das Handwerk hat noch immer einen goldenen Boden. Vor allem, wenn man es mit Leidenschaft betreibt wie der Vorchdorfer Friedrich Pöll (47) seine Fleischerei, mit der er auch in diesen „schwierigen Zeiten“ jährlich 22 Millionen Umsatz macht, weil er tatsächlich ausgezeichnete Produkte erzeugt.

Ein Porträt von Kurt Guggenbichler

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Beim letzten internationalen Wettbewerb für Fleisch- und Wurstwaren hat Fritz Pöll gleich sechs Goldmedaillen für seine Knacker, Leberkäse, Bratwürstel, Käsekrainer sowie für den Meister- und Krustenschinken eingefahren.

Für einen, der einmal mit dem Gedanken spekuliert hatte, Barmixer zu werden, ist das eine reife Leistung, die aber nicht von ungefähr kommt.

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