So wie sich aus Waffen keine Schüsse lösen, bricht auch Feuer nicht einfach aus. In beiden Fällen gibt es gute Gründe für den Sachverhalt, welche mit schwammigen Formulierungen der etablierten Medien gerne ausgeblendet werden. Bis heute ist anzunehmen, dass viele Menschen in Österreich und vor allem in Deutschland nicht vollständig über die Hintergründe der Brände im Asyllager Moria informiert wurden. Das von Linken ungeliebte Anhaltelager wäre eben abgebrannt – und jetzt stünden tausende einsame Kinder mit großen, traurigen Kulleraugen auf der Straße?

Ein Kommentar von Willi Huber

Vorweg, um keine Zweifel aufkommen zu lassen. Das Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos wurde von illegalen Immigranten angezündet. Nicht einmal, nicht zufällig – sondern ab einem gewissen „Startschuss“ am vergangenen Dienstag ständig. Die Feuerwehr musste über den Tag verteilt immer wieder einzelne Brände löschen, wurde dabei massiv durch Steinwürfe attackiert und musste von starken Polizeieinheiten geschützt werden. Wir haben einige Tweets von Menschen vor Ort zusammengetragen und ans Ende dieses Artikels gestellt, damit Sie sich selbst ein Bild machen und vor allem Freunde und Bekannte informieren können.

Brandstiftung vor laufenden TV-Kameras

Der Startschuss zum Abfackeln des Lagers erfolgte zeitgleich mit einer großen Aktion vor in Deutschland, wo Protagonisten von NGOs 13.000 leere Sessel vor dem Reichstag aufstellten. Das ist kein Zufall. Im nachfolgenden Video ist auf Liveaufnahmen des griechischen Senders Star TV zu sehen, wie so genannte „Flüchtlinge“ (System-Neusprech: „Geflüchtete“) seelenruhig ein Feuer legen. Manche Quellen behaupten, man würde auch sehen, wie sich Agenten deutscher NGOs an der Brandstiftung beteiligen. Das können wir nicht bestätigen aber auch nicht ausschließen.

Tränengas gegen unschuldige Kulleraugen-Kinder

Der „Propaganda der Woche“ Preis ergeht in dieser Woche ein weiteres Mal an die APA und den ORF. Diese titelten am Samstag beinhart „Polizei setzt Tränengas gegen Menschen in Moria ein“. Im Kleingedruckten liest man dann, fast schon verschämt: Migranten hatten zuvor Steine auf die Polizei geworfen. Diese Art, Themen zu präsentieren, ist die Art, wie der ORF und andere systemkonforme Medien Desinformation betreiben. Es mag schon richtig sein, dass sich die Polizei mit Tränengas gewehrt hat beziehungsweise die Einwohner der Insel vor den randalierenden Arabern schützte. Der korrekte Titel würde aber lauten: „Junge Araber attackieren Polizei in Moria mit Steinwürfen“. Alles andere ist Propaganda.

Unzensierte Vor-Ort Reportage

Was wir ihnen und jedem in ihrem Bekanntenkreis ebenso ans Herz legen wollen, ist diese Vor-Ort-Reportage der Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer, erschienen bei Boris Reitschuster. Die Flüchtlingshelferin beschreibt im Detail, wie Szenen gefälscht werden, um der systemkonformen Presse zu dramatischen Bildern zu verhelfen – die nichts mit der Realität zu tun haben und ausschließlich der emotionalen Erpressung dienen. Dort erfährt man, was man sonst nirgendwo lesen kann: 30 polizeibekannte Afghanen, allein reisende junge Männer, wurden als Brandstifter identifiziert. Ihr Vorstrafenregister umfasst Schutzgelderpressung anderer Asylwerber sowie Drogenhandel. Doch die Reportage deckt auch Lügen auf wie jene, dass die armen Flüchtlinge in der Nacht dick eingepackt neben der Straße hausen müssten. Die Temperaturen wären aktuell so heiß, dass man nicht einmal in der Nacht eine Decke benötigen würde, so die Reporterin. Laut Wetterdiensten bewegen sich die Temperaturen zwischen 32 und 22 Grad.

Exklusivinterview im Wochenblick

Rebecca Sommer hat dankenswerter Weise Elsa Mittmannsgruber vom Wochenblick ein umfangreiches Interview gegeben, obwohl sie sich selbst ganz gewiss nicht als „rechts“ oder „konservativ“ bezeichnen würde. Wir haben dieses Interview in zwei Teilen veröffentlicht, es ist ein wertvolles zeitgeschichtliches Dokument zum Verständnis von all dem Immigrationswahn, der gerade per verordnetem Zwang über Europa hereinbricht.

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