Der ORF informierte am Freitag darüber, dass es laut der europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) in der EU angeblich bisher keinen einzigen Todesfall durch den Pfizer-BioNTech-Impfstoff gegeben habe. Das öffentlich-rechtliche Medium berichtete, es gäbe zum neuartig entwickelten mRNA Impfstoff „keine Sicherheitsbedenken“ und ermunterte Zweifler mit dem Artikel, sich impfen zu lassen. Der Bericht des ORF erinnert an eine Werbekampagne für ein Arzneimittelprodukt und liest sich, als wäre er direkt aus der Feder eines Pharmagiganten entsprungen.

Auch an der „empfohlenen Anwendung des Impfstoffs“ soll sich laut EMA nichts ändern. Eher beiläufig werden schwere allergische Reaktionen auf den mRNA-Pfizer-BioNTech-Impfstoff erwähnt, die jedoch als „bekannte Nebenwirkung“ offenbar nicht recherchewürdig sind.

Den selbst Denkenden beschleicht beim Lesen des ORF Artikels das Gefühl, dass hier vielmehr gezielt desinformiert, statt informiert wird, um den neuartigen mRNA Impfstoff, zu dem keine Informationen über mögliche Langzeitschäden vorliegen können, im Sinne der Hersteller zu bewerben. Es wirkt wie staatlich finanzierter Lobbyismus zugunsten der Pharmaindustrie.

Die EMA sieht bei mehreren Todesfällen, die in zeitlicher Nähe kurz nach der Impfung zu verzeichnen waren, keinen Zusammenhang mit der Impfung.

Während Menschen, die bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen, als Corona-Tote in die Statistiken eingehen, wie ein Bestatter jüngst gegenüber Medien aussagte, verweist die EMA bei Toten nach der Impfung auf multiple Vorerkrankungen.

Merke: Wer ohne Impfung stirbt, zählt als Coronatoter.
Wer mit Impfung stirbt, starb an Vorerkrankungen.
(Und kommt möglicherweise zusätzlich als Coronatoter in die Statistik).

Originalvideo:

Wie gezielte Desinformation stattfindet, zeigte jüngst RTL. Das obenstehende Video, welches detaillierte Hintergrundinformationen enthielt, wurde folgendermaßen zusammengeschnitten, um die von der Obrigkeit gewünschte Geschichte nicht zu gefährden.

Die Berichterstattung in den Mainstreammedien erinnert an modernen Ablasshandel.

US-Datenbank listet 6741 Fälle mit Covid-Impf-Nebenwirkungen: 55 Tote
Der Wochenblick-Artikel behandelte den Stand vom 17. Jänner. Inzwischen, zwei wochen später, stellt sich die Situation wie nachfolgend durch „Fact Sheet Austria“ aufbereitet dar.

Weitere fünf Tote in Frankreich: Senioren sterben nach Impfungen
Erneut kommt es zu Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung. Nachdem fünf Heimbewohner wenige Tage nach der Verimpfung der Erstdosis gestorben sind, wird nun sogar der französischen Regierung (die bislang unverdrossen für die Unbedenklichkeit des Impfstoffs geworben hatte) die Sache zu mulmig. Das Gesundheitsministerium ordnete weitere Untersuchungen an.

Es bleibt nur Leere: Eine Stunde nach dem „kleinen Pieks“ war sie tot…
Ist es doch nicht nur ein „kleiner Pieks“? Seit Tagen häufen sich die Nachrichten über Menschen, die nur Stunden oder Tage nach dem Erhalt ihrer Corona-Impfung plötzlich mysteriös versterben. Als wären sie nur eine Statistik, ein Kollateralschaden, knallt der Mainstream sofort hin, es gäbe gar keinen Zusammenhang. Wer das hinterfragt ist für sie ein Verschwörungstheoretiker, ein Covidiot, ein Schwurbler, ein Lügenbold, ein Unmensch.

Skandal in Norwegens Pflegeheimen: 23 Tote nach Covid-Impfungen
Wochenblick recherchierte: in Norwegen erkrankten 29 Senioren nach einer Covid-19-Impfung an schweren Nebenwirkungen. 23 von ihnen starben. Alle lebten in Pflegeheimen.

Schweiz/Israel: Schon zwei Tote nach Verabreichung der Corona-Impfung
Während man im Internet weiterhin rätselt, wie es der US-Krankenschwester Tiffany Dover geht, die vor laufenden Kameras nach der Impfung einfach umkippte, gibt es inzwischen zwei bestätigte Todesfälle. Im Schweizer Kanton verstarb ein Mann fünf Tage nach der Corona-Impfung. Zuvor war ein Todesfall in Israel gemeldet worden, wenige Stunden nach der Impfung. In beiden Fällen kam der mRNA Impfstoff von Pfizer/Biontech zum Einsatz.

In Schweden: Weiterer toter Senior nach Corona-Impfung
Zu den bisherigen bekannten Todesfällen nach erfolgter Corona-Impfung oder während der Impfstudien kommt eine weitere Meldung aus Schweden: Ein 84-Jähriger erlitt kurz nach der Injektion einen Herzinfarkt. Der Fall ähnelt dem Todesfall in Israel (Wochenblick berichtete).

Nach Impfungen: 11 Tote in Pflegeheim, weitere Massenausbrüche
Im baden-württembergischen Bodenseekreis ist es zu einem regelrechten Massensterben in Folge der Covid-Schutzimpfung gekommen: Am Silvestertag waren in einem Pflegeheim in Uhldingen-Mühlhofen 40 Bewohner mit der ersten Dosis des Pfizer/Biontech-Impfstoffs beglückt worden; seither sind aus dieser geimpften Gruppe 11 Senioren verstorben, sieben weitere sind akut an Covid erkrankt. Es hatte sich um eine der ersten Reihenimpfungen in Süddeutschland überhaupt gehandelt.

„Ein Massaker“: 53 Tote in Gibraltar seit Beginn der Impfungen
Die weltweiten, beunruhigenden Nachrichten über „an oder im Zusammenhang mit“ den Covid-Impfungen Verstorbene reißen nicht ab. Nun kam es auch an der Südspitze der Iberischen Halbinsel, im britischen Gibraltar, zu einer gewaltigen Sterbewelle in unmittelbarer zeitlicher Folge der Pfizer/Biontech-Impfung. Innerhalb von 10 Tagen nach Beginn der Impfungen sind dort nicht weniger als 53 Tote unter den zuvor geimpften Patienten zu beklagen. Angehörige und Zeugen des Geschehens sprechen mittlerweile von einem „Massaker“.

USA: 6 Tote während Pfizer-Imfpfstofftestungen, Warnung für Allergiker
Am 8. Dezember veröffentlichte die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel (Food and Drug Administration, FDA) Dokumente, denen zu entnehmen ist, dass während des Testlaufs mit dem Corona-Impfstoff sechs Menschen bereits verstorben sind. Die Hersteller Pfizer und BioNTech wiegeln jedoch ab, die Testpersonen seien nicht am Impfstoff gestorben, sie hätten angeblich Placebos erhalten und ein Zusammenhang bestehe natürlich nicht.

Deutschland: zwei Drittel der Covid-Toten in 2020 ohne Virusnachweis
Die Initiative Qualitätsmedizin e.V. veröffentlichte jeweils am 26. Oktober und am 26. November 2020 einen brisanten Bericht, der es in sich hat. Demnach lag bei den im ersten Halbjahr 2020 gemeldeten 61.702 offiziellen Covid-19 Fällen, nur lediglich bei 23 Prozent ein tatsächlicher Virusnachweis vor. Unglaubliche 77 Prozent wurden als Covid-19-Fälle geführt, obwohl kein Virusnachweis vorlag.

USA bestätigen: Covid-19 nur bei 6% der Corona-Toten alleinige Ursache!
Schon im September hatte die damalige Datenlage der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers of Disease Control and Prevention) das Narrativ des für jedermann potenziell tödlichen Killervirus SARS-CoV-2 zerschlagen. Nun hat die Behörde die Zahlen der Corona-Toten in den USA vom 4. Januar 2020 bis zum 2. Januar 2021 ausgewertet: Covid-19 ist nach wie vor lediglich bei 6% der als „Corona-Toten“ gehandelten Fälle die alleinige Todesursache. In allen anderen Fällen bestanden Begleiterkrankungen!

https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm#Comorbidities