Täglich werden neue Meldungen über die skandalöse Vorgehensweise der Impf-Propagandisten bekannt. Schulen sind durch die Corona-Diktatur ein Ort des Grauens. Kaum ein Schüler, der noch nicht mit dem „Stich in die Freiheit“ konfrontiert wurde. Massive Werbung für die Gen-Spritzen betrieb auch ein Gymnasium in Schärding. Dort forderte die Direktorin Kinder und Eltern schriftlich zum Impfen auf. Damit keiner auf die Idee kommt, dass die Impfung nicht sicher ist: In Wiens Schulen lässt man die Nebenwirkungen in den Aufklärungsbögen gleich ganz weg. Auch in Deutschland nimmt die staatlich erzwungene Gehirnwäsche einfach kein Ende. 

  • Impfpropaganda an einem Gymnasium in Schärding
  • Impfung wirksam und sicher
  • Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde empfiehlt ausdrücklich die Impfung für Kinder und Jugendliche
  • Impfaufklärung in Wiener Schulen unvollständig
  • Folgeblatt mit Nebenwirkungen fehlt
  • Gehirnwäsche an deutschen Schulen – Arbeitsblätter sortieren impfkritische Schüler aus

Als „Dodel“ und ohnehin arbeitslos beflegelte unlängst eine oberösterreichische HAK-Lehrerin Schüler, die sich nicht impfen lassen. Wochenblick berichtete über die willfährige Handlangerin der Corona-Diktatur. Nicht weniger erschütternd ist die dreiste Propaganda an einem Gymnasium in Schärding. Eltern und Kinder wurden regelrecht zur Impfung gedrängt. Durch die Direktorin der Schule wurden sie schriftlich aufgefordert, dieses kostenlose Angebot zu nutzen. Die Impfeinladung sei an alle ungeimpften Eltern, Erziehungsberechtigten und Schüler, die bereits 12 Jahre alt sind, ergangen. Wochenblick liegen die dementsprechenden Unterlagen vor. Die Broschüre „Corona Schutzimpfung: Das Wichtigste auf einen Blick für Jugendliche & junge Erwachsene“ soll die Impfbereitschaft der Jugendlichen erhöhen. Darin wird die Impfung als sicher und wirksam beschrieben. Zum Schutz der Ungeimpften müssten aber auch die Geimpften weiterhin Schutzmaßnahmen wie Abstandhalten, Maske und Tests einhalten.

Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde empfiehlt Impfung für 12 bis 15-Jährige

Selbst die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) hat sich mit einem Schreiben der Impfempfehlung des nationalen Impfgremiums für Kinder und Jugendliche von 12 bis 15 Jahren angeschlossen. Die Impfung sei für den Individualschutz und auch den Gemeinschaftsschutz enorm wichtig. Weiters beschreibt de Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, dass mit Impfreaktionen wie Fieber, Muskelschmerzen und dergleichen gerechnet werden müsse. Schwere durch die Impfung bedingte Nebenwirkungen seien jedoch „sehr selten“.

ÖGKJ behauptet: Keine einzige schwere Nebenwirkung

In der Zulassungsstudie von BioNTech/Pfizer sei keine einzige schwere Nebenwirkung beobachtet worden. Mittlerweile seien weltweit mehrere Millionen Impfdosen an 12- bis 15-Jährige ohne Häufung schwerer Folgen verabreicht worden. Die seltenen zeitnah zur Impfung aufgetretenen Fälle von „leichter Herzmuskelentzündung“ wären „durchwegs milde“ verlaufen. Das Risiko einer Herzmuskelentzündung im Falle einer Covid-19-Erkrankung sei vielfach höher als durch die Impfung. Wochenblick berichtete bereits, dass sich die (oftmals schweren) Fälle von Herzmuskelentzündungen, Herzinfarkte und Zusammenbrüche bei jungen Menschen nach der Impfung häufen.

Man möchte Eltern doch nicht drängen

Die ÖGKJ wiederholt ausdrücklich die Impfempfehlung, wobei man aber Eltern nicht zur Impfung drängen möchte. Dass die „Phase 3“ der Studie noch nicht abgeschlossen ist, wird in der Impfbefürwortung nicht erwähnt. Auch nicht, dass Impflinge defacto Studienteilnehmer sind. Die Eltern werden im Glauben gelassen, dass die Impfung sicher und wirksam sei und die Nebenwirkungen und Impfschäden verschwindend gering seien. Eine ehrliche Impfaufklärung würde anders aussehen. Wochenblick berichtete über die Häufung von Herzmuskelentzündungen bei Kindern und Jugendlichen. 

Vorenthalten von Nebenwirkungen

Mit dem Thema Impfaufklärung dürfte man es auch an manchen Wiener Schulen nicht so genau nehmen. Ein besorgter Vater wandte sich an Wochenblick, weil sein Sohn keine Aufklärung über die Impfnebenwirkungen erhalten hatte. Durch Gespräche mit anderen Eltern habe er erfahren, dass dies an mehreren Wiener Schulen so betrieben wurde. Die Einverständniserklärung mit dem Datenblatt sei ohne Folgeblatt mit Nebenwirkungen ausgeteilt worden. „Mein Sohn sagte mir, dass das Impfteam in seiner Schule war. Vor der Schule stand der Impfbus, geimpft wurde in der Schule. Eine Amtsgehilfin ging durch die Klassen und teilte dort die Einverständnis- und Aufklärungsbögen aus. Es fehlten jedoch die Anmerkungen mit den Nebenwirkungen. Die Schüler sollten den Zettel ausfüllen und sofort wieder abgeben.“, so der entsetzte Vater.

Absicht oder Schlamperei

Wochenblick informierte sich über die Vorgaben für die Aufklärungsbögen an verschiedenen Wiener Schulen. Sie müssten dementsprechend aus zwei Zetteln bestehen. Ein Blatt doppelseitig für Daten und Einverständnis und ein Folgeblatt mit aufgelisteten Nebenwirkungen der einzelnen Impfstoffe. Dieses Folgeblatt sei Schülern an mehreren Wiener Schulen vorenthalten worden, wie uns Betroffene schilderten. Ob durch Schlamperei oder Absicht ist unklar: Die Bildungsdirektion Wien konnte Wochenblick dazu keine Auskunft geben. Der Behörde sei die korrekte Aufklärung der Schüler jedoch ein großes Anliegen, ließ man uns wissen. Auch eine Anfrage an das Magistrat der Stadt Wien erbrachte noch kein Ergebnis. Jugendliche, die nun ab 14 Jahren ohne Einverständnis der Eltern selbst über die Corona-Impfung entscheiden können, werden nicht aufgeklärt. Es ist ein absoluter Skandal, wenn Jugendliche ohne Auskunft über mögliche Nebenwirkungen und Folgeschäden im Klassenverband zur Impfung gedrängt werden.

Propaganda in deutschen Schulen: Impfkritische Schüler werden durch Fragebögen aussortiert!

Auch in Deutschland läuft die staatlich erzwungene Gehirnwäsche auf Hochtouren. Schüler der 10. Klassen erhalten ein Arbeitsblatt über die Corona-Impfung. Wochenblick wurde dieses Arbeitsblatt aus Niedersachsen zugeschickt. Jugendliche sollen über Fakt oder Fake entscheiden. Aussagen wie Bill Gates würde alle Menschen zwangsimpfen, die Impfung verursache Krebs, Geimpfte würden häufiger an Covid-19 erkranken müssen von den 16-Jährigen bewertet werden. Die Schüler sollen untereinander ihre Ergebnisse besprechen. Im Falle von Unstimmigkeiten könnten sie sich auf der Seite der deutschen Bundesregierung über die Fakten zur Impfung informieren. Auch nach Mythen zur Corona-Impfung könnten die Schüler suchen.

Arbeitsblatt über die Corona-Impfung: Aussagen wie „Die Impfung führt zu Unfruchtbarkeit“ oder „Bill Gates will Menschen zwangsimpfen lassen“ sollen hier als „richtig“ oder „falsch“ bewertet werden. Und damit impf-kritische Schüler gezielt aussortiert.

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