Am Montagnachmittag durchquerte ein 33-jähriger Deutscher im brandenburgischen Hennigsdorf den Bahnhofstunnel und traf dabei auf zwei Afghanen, die lautstark Musik hörten. Als der Deutsche sie bat, die Musik leiser zu machen, gingen die Afghanen auf ihn los.

Die Migranten im Alter von 20 und 23 Jahren bedrängten ihn. Der 20-jährige Afghane schlug ihm schließlich ins Gesicht – woraufhin der Deutsche ein Tierabwehrspray einsetzte.

Er konnte sich in Sicherheit bringen und alarmierte die Polizei. Die nahm zwar eine Anzeige gegen den 20-jährigen Afghanen wegen Körperverletzung auf – leitete jedoch auch ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Deutschen ein, weil er Pfefferspray eingesetzt hatte.

Dass die Auseinandersetzung für den Deutschen noch bedeutend schlimmer hätte enden können, wenn er das Spray nicht eingesetzt hätte, interessiert in Deutschland offensichtlich nicht. Die Polizeimeldung zumindest liest sich verdächtig, als wäre der sich selbst verteidigende Deutsche der Täter und die prügelnden Afghanen die bedauernswerten Opfer. Hätte er lieber auch die andere Wange hinhalten sollen?