Die Tat eines Firmenchefs im Salzburger Flachgau im März 2020, die dieser Tage vor Gericht verhandelt wurde, schockiert. Dass sich ein Mensch in einen derartigen Wahn hinein dichten kann, dass er seine Nachbarn als Bedrohung sieht, lässt fassungslos zurück. Allerdings lieferte der Mann auch die geistigen Brandstifter mit – und diese täuschen, lügen und verdrehen weiterhin ungeschoren, dass sich alle Balken biegen. Denn seit anderthalb Jahren nimmt die Panik-Berichterstattung der Mainstream-Medien sehenden Auges in Kauf, dass die Menschen im Land die Nerven verlieren. 

Kommentar von Alfons Kluibenschädl

Zwei Wochen der Dauerberieselung an Pressekonferenzen, Horror-Bildern und offenbar politisch gewollter Angstmache durch Journalisten des Staatsfunks reichten aus. Ein Mann, dem dieselben Herrschaften gerade unter dem Vorwand einer vermeintlich „tödlichen Seuche“ seine berufliche Existenz aufs Spiel setzen, wähnte sich in der Zombie-Apokalypse. Seine Angst, sich mit dem wandelnden Tod anzustecken und zu den „bis zu 100.000 Toten“, die uns der Kanzler und seine sogenannten „Experten“ prophezeiten, zu gehören, war so groß, dass er bereit war, anderen Menschen nach Leib und Leben zu trachten. Es reicht nun aber nicht, zur Tagesordnung überzugehen und das als Tat eines plötzlich Irren zu verstehen. Denn die Corona-Panik hat viele Väter.

Aufgebauschte Gefahr, ständige mediale Wiederholung

Heute wissen wir: Für gesunde Menschen im arbeitsfähigen Alter ist das Coronavirus in über 99,9 Prozent der Fälle nicht tödlich. Daran ändern Lockdowns, Maskenpflichten, blinde Impf-Wut, drohende Impfpflicht und das ständige Auftreten neuer, vermeintlich umso gefährlicher Mutationen nichts. Das hielt die Mächtigen nicht davon ab, diese imaginierte Gefahr als unsichtbaren Feind zur Grundlage allen Handelns zu machen. Lange unantastbare Grundrechte gelten nicht mehr, es ist wieder salonfähig, Andersdenkende als Volksfeinde darzustellen. Und die Medien hatten und haben ihren Anteil daran.

Denn in einer funktionierenden Demokratie wäre deren Aufgabe eigentlich, als vierte Macht im Staat der Regierung auf die Finger zu schauen. Aber die Verlockung neuer Inserate und Sonderförderungen war zu groß: Man betätigte sich als Lautsprecher der Mächtigen – und rückt bis heute nicht davon ab. Will die Politik eine „Pandemie der Ungeimpften“ haben, liefert der Mainstream ihnen verzerrte Zahlen. Will sie anhand einstelliger Intensivbetten-Belegung in Kärnten eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems abbilden, druckt die Systempresse das auch genau so ab.

Ihr Name ist Hase, sie wollen von nichts wissen

Am Ende ist es dann so, wie bei jedem einzelnen islamistischen Terroranschlag der letzten Jahre. Niemand will etwas gewusst haben, es ist ein psychisch instabiler Einzeltäter – und politisch sieht sich sowieso niemand in der Verantwortung, obwohl man die Zustände, die zu solchen Verwerfungen führen überhaupt erst zuließ respektive durch Politversagen und medial befeuerte Hetzkampagnen gegen alle, die vor solchen Zuständen warnten, erst herauf beschwörte. Zum Glück blieb nach der Attacke des Radlader-Irren außer einem gehörigen Schock bei den Nachbarn kein Schaden, aber das Muster ist dasselbe: Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts.

„Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“ sagte Kanzler Kurz in einer der bis zu viermals täglichen und im Fernsehen unkommentiert übertragenen Pressekonferenzen rund um die Tatzeit. ÖVP-nahe Medien wussten zu berichten, dass er die Bevölkerung auf die verschärften Regeln „eingeschworen“ hätte. Man müsse alles tun, dass „dieser Sturm uns nicht so heftig trifft wie in Italien“. Alte Bilder von stapelnden Särgen waren der Welt als Corona-Tote präsentiert worden. In Wirklichkeit ist es ein Lehrspiel des Behördenversagens. Eine Panik-Verordnung, Corona-Tote nur mehr in kaum in Italien vorhandenen Krematorien zu bestatten, tat ihr Übriges. Für die Systemhörigen ist es trotzdem so etwas wie der Gründungsmythos ihrer heißgeliebten Corona-Diktatur. 

Kritiker an überzogenen Horror-Prognosen diffamiert

Mitten in diese Dauer-Corona-Beschallung hinein wähnte sich der Tatverdächtige wohl in einem Endzeit-Szenario und verhielt sich selbst wie der Bösewicht in einem Horrorfilm. Die „10.000 Toten“, die uns Kurz damals „bis Ostern“ versprach, sind ziemlich genau das, was nach anderthalb Jahren der sogenannten Pandemie zu Buche steht. Wie Wochenblick zum Zeitpunkt des für den zweiten und dritten Lockdown argumentierten vermeintlichen Massensterbens im Herbst aufdeckte, war das durchschnittliche Alter der „Corona-Toten“ damals über der Lebenserwartung. Fast alle hatten schwere Vorerkrankungen. 

Mittlerweile weiß man aus Deutschland: Bis zu 80 Prozent der „Corona-Toten“ starben in Wirklichkeit nur „mit“ Corona, das Virus war nicht ursächlich. War es hier ähnlich? Freie Medien wie Wochenblick weisen seit über einem Jahr auf Ungereimtheiten, unseriöse Zählweisen und offensichtliche Widersprüche hin. Die gleichgeschaltete Einheitspresse reagierte auf unsere Aufdeckungen, Prognosen und Analysen mit Schaum vor dem Mund. Selbst zitierten sie ausgewählte „Experten“, die das Narrativ der Mächtigen stützten und Armageddon, Ragnarök und das Kali Yuga gleichzeitig beschwörten. Ein ums andere Mal behielten wir aber Recht – und die Panikmache der Anderen stellte sich als unwahr oder aufgebauscht heraus. 

Das System nimmt die Kollateralschäden in Kauf

Nach anderthalb Jahren Corona-Wahnsinn kann man sagen: Es kennt nicht jeder jemanden, der an Corona verstorben ist – aber es kennt jeder jemanden, der spätestens angesichts der Dauer-Maßnahmen, ständigen Verschärfungen und schleichenden Impf-Diktatur die Nerven verloren hat. Glücklicherweise sind solche, die wie der Corona-Wahnsinnige mit dem Radlader ihren Mitmenschen schaden wollen, dabei die Ausnahme. Die meisten brechen irgendwo im privaten Bereich zusammen.

Aber es kann kein Zufall sein, dass die Psychiatrien voll sind und im Lockdown jedes sechste Kind Selbstmordgedanken hat. Gemeinsam haben sie nur eines: Es sind die Kollateralschäden, welche die Politik und ihre gekauften Systemmedien in Kauf nehmen, um die „pandemische Notlage“ zu argumentieren. Sie haben Gefallen daran gefunden, im Doppelpass den Menschen eine Welt zu erklären, in der die Mächtigen immer Recht haben und ihre Kritiker, egal wie fundiert ihre Einwände, Staatsfeinde sind.

Spezialmagazin wappnet gegen Mainstream-Panik

Welche Kniffe sie dafür bedienen, welche Netzwerke davon profitieren und mit welchen Überlegungen sie das soziale Experiment weiter durchziehen, fragen sich viele Menschen längst. Die Rolle der Mainstream-Medien ist dabei zentral: Ohne sie hätten die Märchen und Panik-Geschichten keinerlei Chance. In unserem neuen Spezialmagazin „Corona, Lügen, Manipulation – Warum wir den Medien nicht mehr glauben können“ decken wir auf 100 Seiten alle Fakten, Hintergründe, Seilschaften und Methoden auf.

Darin zeigen wir in Analysen und Hintergrundberichten, wie perfide und willfährig zugleich die Schreiberlinge der gekauften Journaille operieren. Wichtige Kritiker des polit-medialen Komplexes kommen dabei ebenfalls unverfälscht zu Wort. Es ist kein Eigenzweck: Wir wollen sie davor wappnen, wenn Ihnen die Eliten erneut ein X für ein U vormachen wollen. Sagen Sie es weiter und helfen Sie Ihren Nachbarn beim Aufwachen. Insbesondere, wenn diese zu viel Mainstream-Medien konsumieren und einen Radlader im Hinterhof stehen haben. Wissen und Aufklärung retten Leben – direkt und indirekt. Jetzt um nur 9 Euro hier bestellen

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