Der bekannte deutsche Künstler Xavier Naidoo lässt sich trotz massiver Kritik und Diffamierungen durch die Mainstream-Medien nicht mundtot machen und lässt gemeinsam mit anderen Musikern („Rapbellions“) mit einem neuen Song aufhorchen! Und die mutige Botschaft schlug ein wie eine Bombe – im Eiltempo stürmten die Mut-Künstler die Amazon- und iTunes-Charts. Für YouTube war der Rummel um die unbotmäßigen Musiker wohl zu viel Ungemach. Denn dort wurde das Stück bereits wegzensiert!

Ich mach nicht mit, denn meine Kinder sind mir heilig. Ich will, dass sie frei sind, vorher werde ich gesteinigt“ – so die ersten Worte, die unter die Haut gehen. Kinder, die unter den Maßnahmen leiden, werden ebenso angesprochen wie die Wirtschaft, die durch all die Lockdowns und Maßnahmen massiv geschädigt wurde und weiterhin geschädigt wird. Viele Menschen würden zwar sehen, was derzeit abläuft, aber nichts sagen.

Laut gegen Freiheit und Impfzwang

Freiheit werde systematisch abgeschafft und die Menschen immer weiter ihre Grundrechte verlieren, hier wird das bahnbrechende Urteil aus Weimar ebenso thematisiert. Die Künstler beziehen sich auf die Impfung und auf vermutlich impfgeschädigte Personen. Alle Kinder müssten unbedingt vor diesen Maßnahmen und vor allem dieser Impfung beschützt werden! „Ich mach da nicht mit, es kann gar nicht sein, euer Gift kommt niemals in unsere Körper rein. Die Geschwister und ich, wir wagen den Schritt, wir machen nicht mit!“

Gemeinsam mit 17 deutschen Rappern, die sich die „Rapbellions“ nennen, veröffentlichte er dieses kritische Lied. Die Künstler hinter diesem Lied sind:

Nein zur Zweiklassen-Gesellschaft

In einer Pressemitteilung bringen die kritischen Stimmen aus dem HipHop-Bereich ihre Forderungen klar und deutlich zum Ausdruck. Oberste Priorität habe die Beendigung aller Lockdown-Maßnahmen, die nachweislich mehr Schaden als Nutzen angerichtet hätten. Es dürfe keine Verpflichtung zur Impfung geben und auch keine Privilegien aufgrund des Impfstatus. Die Maskenpflicht, insbesondere für Kinder, müsse abgeschafft werden. Neutrale, ehrliche, ausgewogene Berichterstattung und Rückkehr zu allen Grundfreiheiten werden ebenso gefordert.

YouTube und iTunes reagieren mit Zensur

Nachdem das Video zahlreiche Male geteilt wurde, zog YouTube die Reißleine. Die größte Videoportal steht seit einiger Zeit in der Kritik, weil es in den vergangenen zwei Jahren über 25.000 kritische Kanäle löschte. Die Vorwürfe beliefen sich meistens auf sogenannte „Hassrede“ oder vermeintliche Corona-„Falschinformationen“. Unter letzterem Punkt zensiert die Plattform sogar fachliche Gegenmeinungen – so jene des renommierten Infektionsepidemiologen Sucharit Bhakdi (Wochenblick berichtete).

Aber nicht nur YouTube scheint sich mit seinen Zensurgelüsten zu gefallen – denn auch in den iTunes-Charts, wo das Rapbellions-Lied noch vor wenigen Tagen auf Platz 1 stand, ist es nun in den Top-100 nicht mehr vertreten. Eine offizielle Stellungnahme von Apple gibt es nicht – aber der Umstand, dass das Stück in den Amazon-Charts unverändert die Top-Position einnimmt, macht stutzig. Es wäre nicht das erste Mal: Im Vorjahr wurde ein patriotischer Rapper einfach aus den Charts gestrichen.

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