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Die Hetze derjenigen, die andere immer gern der Hetzerei bezichtigen, geht weiter. Nachdem der Vorstoß der linken Gruppierungen, den rechten Kongress der „Verteidiger Europas“ in Aistersheim mit falschen Baumängel-Vorwürfen zu sprengen, gescheitert ist, versucht nun Sabine Schatz, die SPÖ-Sprecherin für „Erinnerungskultur“, den oö. Landeshauptmann Thomas Stelzer gegen die Veranstaltung aufzubringen.

Ein Kommentar von Chefredakteur Kurt Guggenbichler

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Sie erwarte sich von ihm ein klares Auftreten gegen diesen angeblich demokratiefeindlichen Kongress, fordert die Dame unseren Landesvater auf. Dazu greift sie auch noch einmal in die vermeintliche Munitionskiste mit den von Uwe Sailer konstruierten Baumängeln, mit denen die Veranstaltung von den Behörden untersagt werden könne, wie sie an den Aistersheimer Bürgermeister appelliert.

Angebliche Baumängel frei erfunden

Doch just am Vortag des Schatz-Vorstoßes hatte der Aistersheimer Bürgermeister Rudolf Rinner nach einer Begehung mit Bausachverständigen das eindeutige Nichtvorhandensein von Baumängeln festgestellt und grünes Licht für den Kongress gegeben, was der Sprecherin für „Erinnerungskultur“ wohl entgangen sein dürfte.

Unverschämte Anmaßung

Woher will Sabine Schatz überhaupt wissen, dass es sich bei der Zusammenkunft in Aistersheim um ein demokratiefeindliches Treffen handelt? Nur weil sie es sich einbildet? Durch diese Veranstaltung bekomme Aistersheim einen braunen Stempel aufgedrückt, unterstellt Schatz, womit sie alle Teilnehmer dieses Kongresses pauschal als Nazis verunglimpft.

Linker Hass gegen Andersdenkende

Aber das ist die sattsam Taktik von links-grünen Gruppierungen, die andere Ansichten und Denkweisen  – auch im Rahmen des demokratischen Spektrums – nicht zu ertragen vermögen.