Diese Geschichte macht fassungslos: Einer Kroatin (Name der Redaktion bekannt) wurde im Rehazentrum am Kogl, St. Georgen/Attergau, ein Zweibettzimmer gemeinsam mit einer türkischen Muslima zugeteilt. Wegen der religiösen Gewohnheiten der Muslima kam es zu Spannungen. Das zweimalige Ersuchen der Kroatin um Zimmerwechsel wurde unter Berufung auf volle Belegung abgelehnt!

Eine Reportage von Kornelia Kirchweger

Stattdessen wurde der Frau erklärt, sie könne aber doch zur Konfliktbewältigung einen Psychologen zu Rate ziehen.

Leben im Multi-Kulti-Bezirk

Seit 40 Jahren lebt die 68-jährige Kroatin Nadia C. im 16. Wiener Gemeindebezirk Ottakring. Ein Bezirk mit besonders hohem Migrantenanteil – Türken, Serben und neuerdings viele Afrikaner, die dort mit Drogen dealen. Nadia lebte früher gerne dort, heute hat sie nur mehr Angst. Sie steigt nicht mehr in die Öffis, ihr Sohn fährt sie mit dem Auto.

Nach einem Schlaganfall musste sie das Gehen und Sprechen neu lernen. Jetzt stürzte sie und zog sich einen Oberschenkelhalsbruch zu. Ihr Sohn empfahl ihr eine Reha am Land. Doch in dem ausgewählten Rehazentrum in St. Georgen / Attergau begann der Horror erst richtig.

Islam-Gebete am frühen Morgen

Meine 59-jährige Mitbewohnerin begann um 6 Uhr früh im Zimmer ihre Gebete. Um Platz zu haben, verschob sie die Stühle lautstark. Ich wachte natürlich auf. Die Gebete sprach sie laut. In den freien Stunden liest sie halblaut den Koran im Zimmer“, berichtet die verzweifelte Frau dem „Wochenblick“. Inzwischen bete die Muslima im Duschraum des Zimmers.

Doch dabei blieb es nicht – die Kroatin sollte sich nicht nur an die muslimischen Gebetszeiten anpassen. „Ich bin entsetzt, dass man sich in Österreich an die fremde Kultur anpassen muss, nicht umgekehrt. Und keiner wehrt sich dagegen. Dafür schickt man die Österreicher zum Psychologen“, betont inzwischen die sichtlich schockierte Frau.

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