Mark und Patricia McCloskey, ein sehr wohlhabendes Anwalts-Ehepaar in St. Louis, wurde berühmt, als sie ihre Waffen auf angeblich „friedliche Demonstranten“ richteten. Was der Mainstream zu berichten „vergaß“: Die Demonstranten hatten ein Tor zu einem Privatgelände gewaltsam aufgebrochen (siehe Titelbild) und näherten sich auf Privatgrund mit bedrohlichen Parolen dem Anwesen. Die McCloskeys sagen, sie würden die Anliegen von BLM unterstützen und haben in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach für die linken US-Democrats gespendet.

Eine Analyse von Willi Huber

Nimmt man den Medienhype weg, müssten nüchterne Juristen die Frage stellen, ob die Zurschaustellung der Waffen auf privatem Grund in diesem Fall nicht sogar nach österreichischem Recht legal gewesen wäre. Eine große Zahl lärmender Black Life Matters Aktivisten hatten sich illegal Zutritt zu einem Privatgelände verschafft indem sie mit roher Gewalt ein Metall-Tor zerstörten. Dort ist auch ein großes Schild befestigt, übersetzt „Privatbesitz. Betreten verboten.“

Besitzer fürchteten um ihr Leben

Mit Parolen wie „Freßt die Reichen“ stürmten der von Mainstream-Medien „Aktivisten“ genannte Mob auf das Anwesen der McCloskeys zu. Angeblich hätten sie auch dazu aufgerufen, das Haus niederzubrennen. In Interviews gaben die Eigentümer an, um ihren Besitz und ihr Leben gefürchtet zu haben. Wie im Video zu sehen ist, befindet sich der Mob bereits direkt auf dem Grundstück der McCloskeys und provoziert. Dies geht auch aus dem Luftbild hervor – die roten Bodenfliesen sind nicht die Privatstraße sondern Teil des Grundstücks.

 

Auf diesem Bild ist zu sehen, welchen Weg die „Aktivisten“ widerrechtlich einschlugen. Angeblich wollten sie ihren Protest vor das Haus der amtierenden Bürgermeisterin tragen. Eine Erklärung dafür, weshalb dabei die Zerstörung eines privaten Eingangstors und das Betreten fremder Grundstücke nötig war, bleiben uns die Mainstream-Medien schuldig. Laut Angaben der Polizei handelt es sich bei der gesamten Staße um eine abgesperrte Privatstraße. Dies zeigt sich auch am nachfolgenden Bild aus Google Maps:

Die McCloskeys leben in ihrem „Privatschloss“ in großem Luxus und stellten diesen auch im Internet zur Schau. Den Anliegen der in den USA auch als antisemitisch und terroristisch geltenden Aktivisten von BLM standen sie bis zu dem Vorfall nicht negativ gegenüber. Angesichts einer wütenden Meute, die dazu aufforderte „Reiche zu essen“ gerieten die Anwälte, die schon vielfach für die Linken US Demokraten gespendet hatten, aber in Panik und waren bereit, ihr Lebenswerk mit Waffengewalt zu verteidigen. Wie eingangs erwähnt, ist dies nicht nur in den USA sondern auch in Österreich rechtlich erlaubt. Tatsächlich ist Selbstschutz in Österreich die hauptsächliche Rechtfertigung für den Erwerb einer Waffenbesitzkarte.

§3 Notwehr in Österreich lautet: Nicht rechtswidrig handelt, wer sich nur der Verteidigung bedient, die notwendig ist, um einen gegenwärtigen oder unmittelbar drohenden rechtswidrigen Angriff auf Leben, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, sexuelle Integrität und Selbstbestimmung, Freiheit oder Vermögen von sich oder einem anderen abzuwehren.

Linke traditionell gegen privaten Waffenbesitz

Das Recht auf privaten Waffenbesitz und Selbstverteidigung möchten linke Politiker den rechtschaffenen, steuerzahlenden Bürgern weltweit streitig machen. Es gibt immer wieder Vorstöße dazu. In Österreich tun sich in dieser Agenda die SPÖ und der ORF besonders hervor. Wann immer in den USA (330 Mio Einwohner) ein Mensch zu Tode kommt, werden in Fernsehen und Druckwerken Stereotype bemüht, die strengere Waffengesetze fordern und „die Waffennarren“ in Amerika verspotten und denunzieren. Ein Verbot des privaten Waffenbesitzes ist eines der Grundmerkmale einer Diktatur. So verfügte das Deutsche Reich im Jahr 1933, dass Juden ihre Waffenscheine und Schützenbewilligungen sofort abzugeben hätten.