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Schon wieder schockt eine Vergewaltigung durch Migranten Deutschland! Die unfassbaren Details gerieten jetzt im Rahmen der Verurteilung der Täter ans Tageslicht: Zwei junge Männer  stießen im August 2017 abends auf einem frei zugänglichen Firmen-Parkplatz im deutschen Bad Kissingen auf eine junge Frau, die nach Heroinkonsum regungslos und in akuter Lebensgefahr am Boden lag. 

Anstatt zu helfen, nutzten die beiden alkoholisierten 18- und 25-jährigen Migranten, der ältere von ihnen war Afghane, und vergingen sich abwechselnd ungeschützt sexuell an der völlig hilflosen Frau.


Slip des Opfers angezogen

Zeugen, die ihren Hund Gassi führten, hatten einen der Angeklagten auf dem Opfer liegend, bei eindeutigen Körperbewegungen überrascht. „Alles in Ordnung“, habe der Mann daraufhin gesagt, und die Passanten aufgefordert, weiter zu gehen. Da die Zeugen aber nicht locker ließen, geriet der Afghane in Panik.

Versehentlich hat er den Slip des Opfers angezogen. Nach seiner Festnahme befürchtete er, dass ihn die Unterwäsche als Täter überführen könnte. Deswegen hat er den Slip in den Diensträumen der Polizei in einen Papierkorb entsorgt, wurde dabei aber von Beamten beobachtet.

Schamlos zurückgelassen

„Zum Zustand des Opfers sagten Zeugen vor Gericht, es habe bereits eine Schnapp-Atmung eingesetzt, auf Tätscheln an den Wangen habe die Frau überhaupt nicht reagiert, breitbeinig und ohne Unterwäsche hätten die Täter ihr Opfer zurückgelassen„, heißt es in einem Lokalmedium.

Wiederholungsgefahr

Der Ältere der beiden Täter, der angab, dass er in seiner Heimat Afghanistan Betriebswirtschaft studiert habe und in einer Bank beschäftigt gewesen sei,wurde von einer Strafkammer des Landesgerichts wegen Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt. Wegen seines Hangs zu Alkohol in großen Mengen und wegen der Wiederholungsgefahr von Straftaten wurde die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt auf die Dauer von mindestens einem Jahr angeordnet.

Keine Reue

Der 18-Jährige, bei dem sowohl Jugendgerichtshilfe als auch Staatsanwaltschaft Zweifel an der Richtigkeit des Geburtsdatums hatten, wurde zu drei Jahren Jugendstrafe verurteilt, weil bei ihm, soweit es um Menschenwürde und Werte geht, eine erhebliche Nachreife nötig sei, so die Jugendstrafkammer in der Urteilsbegründung.

Libyer schändete 18-Jährige

Da komme, laut Vorsitzendem Richter Wolfgang Titze „Missachtung unseres Wertesystems zum Ausdruck“, die Frau sei reines Lustobjekt, der man keine Würde zugestehe. Die Angeklagten wollen sich indes aufgrund ihrer Alkoholisierung nicht mehr an das Geschehen auf dem Parkplatz an der Steubenstraße in Bad Kissingen erinnern können. Die Verteidigung hat laut dem „Bayerischen Rundfunk“ einen Freispruch gefordert. Einem der Angeklagten wurde zudem auch sexueller Missbrauch einer 13-jährigen vorgeworfen!

Zu einem ähnlichen Fall kam es in Berlin: Dort schändete ein mutmaßlicher Libyer eine bewusstlose 18-jährige Frau auf einer Partymeile in dem linksalternativ geprägten Stadtteil Berlin-Friedrichshain. DNA-Spuren und Bilder einer Überwachungskamera lenkten die Spur der Ermittler laut Medienberichten auf den vorbestraften Mann – jetzt kam es zum Prozess.