Gibt es eigentlich Engel? In Wels offenbar schon, denn dort rollen sie jetzt sogar in Gruppenstärke an, um noch ein wenig Freude in die letzten Tage von sterbenskranken Menschen zu bringen. Ihr Wirken unter Oberengel Florian Aichhorn ist auch nicht auf Wels beschränkt.

Ein Porträt von Kurt Guggenbichler

Glücksmomente für Groß und Klein

Einmal noch in einem Rallye-Auto fahren – das war der Wunsch eines sterbenskranken zehnjährigen Jungen namens Leonard. Dieser Wunsch wäre wohl unerfüllt geblieben, hätte es in seinem Bekanntenkreis nicht den Welser Florian Aichhorn (39) gegeben, der den Bubentraum mit dem ÖAMTC-Mitarbeiter Patrick Winter realisierte, der zufälligerweise auch Rallye-Staatsmeister war. „Die strahlenden Augen des  Buben hätten Sie sehen müssen“, sagte Aichhorn, der auf solche Glücksmomente künftig nicht mehr verzichten wollte. „Ich habe mir dann gedacht, so etwas könnte man eigentlich ständig machen“, erläutert Florian und gründete daraufhin die Non- Profit-Organisation „Rollender Engel“ …

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