Ein obdachloser Marokkaner attackierte am Ostersamstag in Rom, fast zeitgleich mit den Jihad-Massakern in Sri Lanka, einen Georgier mit einem Messer und schrie „Sch… italienischer Katholik“. Der Georgier trug eine Kette mit Kreuz um den Hals. Der Vorfall kam kam erst Tage später an die Öffentlichkeit. Vizepremier und Innenminister Matteo Salvini kündigte verschärfte Sicherheitskontrollen an.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

Polizei sprach von Diebstahl

Der ebenso obdachlose Georgier erlitt einen Halsstich, war zum Glück nur leicht verwundet und ging blutend zur Polizei. Dort meldete er den Vorfall samt Täterbeschreibung. Kurze Zeit später wurde der Marokkaner gefasst. Im Spital sagte der Georgier, noch geschockt, ein Marokkaner habe ihn attackiert und versucht, seine Kette abzureißen. Die Polizei veröffentlichte den Vorfall in einer Randnotiz als „Diebstahl“.

Angreifer: „Sch… italienischer Katholik“

Erst als der Georgier später dem Staatsanwalt erneut die Details des Vorfalles schilderte, kam der Fall an die Öffentlichkeit: demnach waren die beiden im Bus. Der Marokkaner glaubte offenbar, sein Gegenüber sei Italiener. Es kam zum Streit, der Georgier flüchtete in den Bahnhof Rom. Der Marokkaner folgte ihm, schrie „Sch…italienischer Katholik“ und stach ihn in den Hals. Das Ganze spielte sich in Sekundenschnelle ab. Es gab auch einen Augenzeugen, der das bestätigte. Der Täter wird nun wegen Mordversuch angeklagt.

Linke Medien spielen „Kreuz“-Angriff herunter

Den vom Staatsanwalt eingebrachten „erschwerenden Umstand wegen „religiösem Hass“ lehnte die Polizei ab. Für sie ist es weiterhin ein Diebstahl. Linke italienische Medien beschuldigen nun Salvini, diesen Vorfall nach den Anschlägen in Sri Lanka politisch auszuschlachten. Salvini forderte nämlich in einem Schreiben an alle Präfekten und Polizeichefs zu schärferen Kontrolle in vorwiegend von Muslimen bewohnten Gegenden auf.

Zunehmende Migranten-Attacken auf Polizei

In Italien kommt es immer häufiger zu gewalttätigen Übergriffen von Migranten auf die Polizei. Sie pfeifen auf die italienischen Gesetze und verhöhnen die Beamten. In Turin wurde kürzlich eine Polizistin und ihr Kollege von einem illegal im Land lebenden Tunesier krankenhausreif geprügelt. Die Polizei beklagt sich zudem über laxe Staatsanwälte, die solche Angreifer rasch wieder freilassen. So prügelte auch zu Ostern ein Senegalese mit einer Eisenstange auf Polizisten ein, rief dabei „Allahu Akbar“, beschimpfte die Beamten auf der Wache „F…you Italien und die Polizei. Ihr sollt alle sterben…“ Der renitente Migrant wurde bald darauf auf Weisung des Staatsanwaltes wieder freigelassen.