Der gerichtlich beeidete Sachverständige Ing. Dr. Helmut Traindl hat vor laufender Kamera die CO2 Werte unter einer selbstgemachten und zwei handelsüblichen Corona-Schutzmasken gemessen. Dabei stellte sich heraus, dass die für Arbeitsplätze zulässigen Höchstwerte um das vielfache überschritten wurden. Das bedeutet nicht nur, dass den Bürgern ein gesetzwidriger Zustand verordnet wurde, eine solche Atemluft gilt nach allen medizinischen Erkenntnissen auch als akut betäubend und gesundheitsgefährdend.

Die in der Untersuchung gewonnenen Erkenntnisse werden exklusiv von Frau Edith Brötzner von der Initiative „Österreich ist frei“ und dem Wochenblick präsentiert.

Es gab immer wieder verhaltene Medienberichte aber auch Aussagen in sozialen Medien, dass die Atemluft, die sich unter Corona-Schutzmasken staut, gesundheitsbedenklich sein könnte. So genannte Faktenchecker, die sich allerdings häufig als tendenziöse Erfüllungsgehilfen der Regierungen entpuppen und alles andere als unabhängig finanziert werden, legten bislang scharfen Protest ein und denunzierten solche Aussagen als „Fake News“. Die Live-Messungen strafen solche „journalistischen Leistungen“ aber selbst als obrigkeitsgefällige Märchengeschichten.

Massive Überschreitungen der gesetzlich erlaubten Grenzwerte

Ing. Dr. Traindl, gerichtlich beeideter Sachverständiger, Ingenieur für technischen Umweltschutz, technische Chemie und Erdwissenschaften führt in diesem Video nicht nur Messungen durch sondern erklärt im Detail die gesetzlichen Grundlagen in Österreich und Deutschland. Würden die erlaubten Grenzwerte an einem Arbeitsplatz auch nur kurz dermaßen überschritten, wie sie unter den Coronamasken auftritt, müsste man mit ernsten Konsequenzen bis zur Betriebsschließung rechnen. So ist in Österreich gemäß der Grenzwerteverordnung 2018 ein Maximalwert von 0,5 Prozent mit kurzen Überschreitungen in Richtung 1 Prozent erlaubt. Diese Grenzwerte sind für die Arbeitszeit von 8 Stunden täglich bzw. 40 Stunden pro Woche verordnet worden. Daraus ergibt sich eine Überschreitung um das 10- bis 20-fache der erlaubten Werte.


Deutschland: „inakzeptabel“ ab 2 Promille CO2

Auch aus Deutschland sind die entsprechenden Vorgaben und Studien im Internet frei verfügbar. So erklärt das Umweltbundesamt in einem umfangreichen Papier aus 2008, dass Konzentrationen unter 1.000 ppm unbedenklich sind. Der Grenzwert für Wohnräume beträgt in Deutschland 1.500 ppm. Werte ab 2.000 ppm gelten hingegen als „inakzeptabel“. Ppm steht für „Teile pro Million“, ein Prozent sind demnach 10.000 ppm. Die live gemessenen 50.000 ppm überschreiten also den „inakzeptablen“ Wert um das Fünfundzwanzigfache.

Menschen nehmen Atemluft ab 1 Promille CO2 als „unbefriedigend“ wahr

In einem Ministeriums-Papier aus Österreich „Richtlinie zur Bewertung der Innenluft“ wurde festgehalten, dass Menschen ab einem CO2-Gehalt von 1.000 ppm damit beginnen, ihre Atemluft als als „unbefriedigend“ wahrzunehmen. Bei 3.000 ppm sind es bereits 50 Prozent der Menschen, welche die Luft als unzufriedenstellend wahrnehmen. Untenstehende Grafik verdeutlicht die in Österreich gültigen Grenzwerte.

Ab 4 Prozent „betäubend“, ab 8 Prozent tödlich

Im Video wird auch erklärt, welche ernsten Folgen zu hohe CO2-Werte für Menschen haben, wobei die Richtwerte stets für gesunde Menschen gelten. Gesundheitlich beeinträchtigte Menschen können schon bei geringeren Werten auf erste Probleme stoßen. CO2 ist für den Menschen eigentlich ungiftig, verhindert in zu hohen Konzentrationen aber die Aufnahme von Sauerstoff. Es gilt: Eine Konzentration von acht oder mehr Prozent CO2 in der Atemluft über eine Dauer von 30 bis 60 Minuten kann zum Tod führen. Davor entstehen Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und Bewusstlosigkeit. Als physikalisches Problem erweist sich, dass CO2 ein schweres Gas ist und dazu tendiert, sich abzusenken und in geeigneten Senken zu sammeln.

Vier bis fünf Prozent gelten als „betäubend“. In einem Artikel über Gärgas-Risiken erklärten die Wissenschaftler DI Harald Scheiblhofer und Ing. Herbert Stifter die Gefahrenstufen detailliert: Demnach können ab 0,5% bereits Schläfrigkeit und Konzentrationsschwächen auftauchen, ab 2% sind Atemfrequenz und Puls erhöht, das Atemzentrum gereizt. Ab vier Prozent treten Durchblutungsprobleme im Gehirn auf, Schwindel, Brechreiz und Ohrensausen sind möglich. Das tückische an CO2 ist der Umstand, dass man es nicht riechen kann, also weitgehend ohne Vorwarnung in sein Verderben läuft. In Deutschland kamen nach dem tragischen Todesfall einer 13-jährigen Schülerin erste Fragen auf, welche wohl erst durch die Obduktion zu klären sind.

Manche „Corona-Spätfolgen“ decken sich mit CO2-Vergiftungserscheinungen

Im Video wird noch auf ein Nebenthema hingewiesen. So äußerten sich am 6.9. mehrere Allgemeinmediziner in der Kronen-Zeitung zu von ihnen wahrgenommenen Spätfolgen einer Corona-Infektion: „Die Betreffenden – viele von ihnen hatten sich in Skiurlauben angesteckt, sind eher jung und galten „davor“ als topfit – klagen vor allem über Atemlosigkeit, peinigende Kopfschmerzen und ständige Müdigkeit“. All diese Symptome decken sich aber auch mit den medizinisch belegten Folgen, die bei zu hoher CO2-Konzentration in der Atemluft zu erwarten sind.