Wie schon vor wenigen Wochen in Wien versammelten sich nun Menschen vor dem ORF-Zentrum in Linz (Wochenblick berichtete). Diesen Menschen ist eines gemeinsam: Sie haben die Berichterstattung und Impfpropaganda durch die Mainstream-Medien satt! Erwähnung findet diese Kundgebung im Mainstream keine. 

  • maßnahmenkritische Kundgebung am Linzer Europaplatz vor dem ORF-Zentrum
  • Gegen Impfzwang und für ehrliche Berichterstattung
  • der ORF sei das Sprachrohr der Regierung
  • das Bild über Corona-Impfungen an Kindern werde verzerrt dargestellt – die Darstellung gleiche dem „Erwerb von Zuckerwatte“
  • Fußgänger geht auf Redner los und reißt ihm Zettel aus der Hand – Polizei nimmt Daten auf

Wurden nach der Wiener Kundgebung vor dem ORF am Küniglberg noch die Teilnehmer als „Schwurbler“, „Spucker“ und „Beschimpfer“ bezeichnet, verliert man in Linz kein Wort darüber. Frei nach dem Motto: „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf“ wird die maßnahmenkritische Kundgebung in Linz lieber totgeschwiegen.

Studien und Berichte über Kinderimpfungen werden verheimlicht

Gegen Impfzwang und für ausgewogene, ehrliche Berichterstattung trafen sich am Mittwoch den 21. Juli nachmittags 50 Menschen. Versammlungsort war der Europaplatz in Linz vor dem ORF Landesstudio. Berichte und Studien über Corona-Impfungen an Kindern würden verzerrt, verheimlicht, gar zensiert – der ORF stelle sie aber wie den „Erwerb von Zuckerwatte“ dar.

Diffamierung kritischer Fachleute durch Regierung und ORF

Der ORF sei zu einem Sprachrohr der Regierung geworden. „Man kann ihn als „offiziellen Regierungsfunk“ bezeichnen“, so der Redner. „Die Berichterstattung hat nichts mehr mit ehrlichem Journalismus zu tun. Jeder und jede, die nicht der offiziellen Regierungsmeinung entsprechen, werden sowohl seitens der Regierung als auch des ORF ausgegrenzt und diffamiert. Kritische Fachleute werden mundtot und lächerlich gemacht. Mit Demokratie hat das nichts mehr zu tun.“

Fußgänger geht auf Redner los

Worte, die der Mainstream mittlerweile immer häufiger zu hören bekommt. Dennoch bleibt die Berichterstattung wie sie ist. Andersdenkende, ja kritische Menschen werden weiter diffamiert und Bürger gegeneinander aufgehetzt. Dass dies bereits Früchte trägt, beweist ein Fußgänger während der Kundgebung. Ein älterer, im Freien Maske tragender, Herr geht auf den Redner los und entreißt ihm seine Unterlagen. Er wird von der Polizei kontrolliert, seine Daten werden aufgenommen. Bis auf diesen Vorfall verlief die Kundgebung friedlich und ohne Zwischenfälle.

Fotos und Video wurden dem Wochenblick von Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

 

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