Im niederösterreichischen Stockerau soll es zu einem besonders schlimmen Fall von Mobbing gekommen sein. Laut einem Bericht der Tageszeitung „Heute“ soll eine 16-jährige Schülerin bereits an ihrem ersten Schultag an der Handelsschule Stockerau von „Klassenkameraden“ derart gemobbt worden sein, dass sie die Schule wieder verlassen musste.

Unter anderem soll das Mädchen von Migranten vor versammelter Klasse als „Scheiß Österreicherin“ beschimpft worden sein.

Lehrerin fordert züchtige Schwimmbekleidung

Die Großmutter des Mädchens kommentiert den schockierenden Tag im „Heute“-Artikel so: „Silvia und ein anderes Mädchen waren die einzigen Österreicher in der Klasse. Das andere Mädchen verließ nach zehn Minuten weinend die Klasse“.

Aber auch die Lehrerschaft in der Schule scheint von den Migranten bereits einzuknicken: Als es in der zweiten Stunde um Organisatorisches ging, soll die Lehrerin in Hinblick auf den bevorstehenden Schwimmunterricht angemerkt haben, die Mädchen sollten sich nicht „zu freizügig“ für den Badespaß kleiden, sondern vielmehr „Schwimm-Leggins“ tragen.

Auch beim Verlassen der Klasse am Ende des Schultages soll es wieder zu inländerfeindlichen Hasstiraden gegenüber dem Mädchen gekommen sein. Daraufhin hat sich das Mädchen entschieden, die Schule am ersten Schultag bereits wieder zu verlassen!

„Wochenblick“ bleibt dran

Landesschulrat Johann Heuras hat den Abgang beider Mädchen von der Schule bereits bestätigt. Man werde den Fall analysieren und die Schule genau unter die Lupe nehmen, so der oberste „Schuldirektor“ des Landes. Das Mädchen sucht jetzt eine Lehrestelle zur Bürokauffrau.

Die „Wochenblick“-Redaktion wird weiterhin über den brisanten Fall berichten.