Vergewaltigung, Sex-Attacken, Mord, Schlägereien und explodierende Kosten: Rund dreieinhalb Jahre nach dem großen Asyl-Ansturm von 2015 scheinen die negativen Folgen zu überwiegen. Doch egal, welche Zwischenbilanz man zieht, bereits jetzt dürfte feststehen, dass das Jahr Eingang in die Geschichtsbücher finden wird. Es bleibt die Frage nach den Konsequenzen für die Verantwortlichen der Krise.

Eine Reportage von Rene Rabeder und Johannes Schüller

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Als sich im Herbst 2015 tausende Asylwerber vom gesperrten Bahnhof Budapest-Keleti auf den Weg Richtung Deutschland und Österreich machten, schienen sich einige Mitbürger förmlich zu verwandeln.

Beinahe wildgewordene, unberechenbar scheinende Massen strömten wie jener verführerisch süße und willenlose Brei aus dem gleichnamigen Märchen hin zu den Bahnhöfen, als hätte sich der Gottessohn selbst dort angekündigt.

Aufgepeitscht wurden sie von einer breit orchestrierten Medien- und Asyl-Maschinerie, die die Gesellschaft in einen kollektiven Rausch zu versetzen schien.

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