Grausam: Migranten spielten Fußball mit verletztem Igel

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Widerliche Tierquälerei

Grausam: Migranten spielten Fußball mit verletztem Igel

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Ein besonders widerwärtiger Fall von Tierquälerei spielte sich unlängst in Rastatt in Baden-Württemberg ab. Dort missbrauchten “fünf junge Männer” einen Igel als Fußball.

Unfassbare Szenen spielten sich kürzlich im Rastatter Schlosspark ab. Als eine Frau mit ihrem Sohn und ihren Hunden spazieren geht, sieht sie eine Personengruppe, die zusammenstand und amüsiert irgendetwas abfotografierte. Als sie näher trat, stellte sie fest: Es war ein süßer Igel, den die jugendlichen Migranten untereinander umher schoben wie einen Fußball.

Migranten-Gruppe umkreiste mutige Helferin

Daraufhin fasste sie sich ein Herz und sprach die Gruppe an. Aber die fünf Migranten kreisten sie lediglich ein und lachten sie aus, kickten den putzigen Igel weiter sadistisch umher. Dazwischen murmelten sie irgendetwas in einer Sprache, die sie nicht verstand. Da wurde es auch der couragierten Frau mulmig: “Ich rechnete mit dem schlimmsten, was mir passieren kann…”

Letztendlich gelang es ihr aber, das stark blutende Tier aus den Fängen der Gruppe zu befreien. Die “jungen Männer” – so die Überschrift der Badischen Neuesten Nachrichten – ergriffen erst die Flucht, als sie mit der Polizei drohte. Das Tier brachte sie in die Igelstation in Bischweiler. Dort versuchte man alles, um das Tier zu retten – vergebens. Der kleine Igel erlag seinen Verletzungen.

Entsetzen, Trauer und Wut über Tierquälerei

Sichtlich verunsichert von der Begegnung berichtete die Dame vom Erlebnis im Internet – wo die Sache hohe Wellen schlug. Viele Nutzer konnten sich nicht vorstellen, wie jemand so brutal zu einem harmlosen, kleinen Lebewesen sein kann. Für das beherzte Eingreifen der Frau – auch wenn sie den Igel nicht retten konnte – gab es unterdessen viel Lob.

Nachdem der Fall seine Runde machte, schaltete sich schließlich auch die Polizei ein – um auf eigene Faust zu ermitteln. Bislang konnten die bekannten Anhaltspunkte aber offenbar zu keinem Ermittlungserfolg führen. Manche Kritiker geben auch der deutschen Einwanderungspolitik eine Mitschuld am unfassbaren Vorfall. So etwa die Wertung im Deutschland Kurier: “Tja, Frau Merkel, auch der kleine Igel geht auf Ihr Konto!”

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