Linke Zerstörungswut: Fünfter Angriff auf dasselbe AfD-Büro in Saalfeld

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Narrenfreiheit für Linksextreme in Thüringen

Linke Zerstörungswut: Fünfter Angriff auf dasselbe AfD-Büro in Saalfeld

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Trotz der Corona-Krise werden deutsche Linksextremisten nicht müde, mit Vandalenakten über die Einrichtungen der patriotischen Opposition herzufallen…

Bereits viermal zuvor innerhalb kürzester Zeit musste der AfD-Vizepräsident im Thüringer Landtag, Michael Kaufmann, einen Angriff auf sein Bürgerbüro in Saalfeld hinnehmen. Nachdem die letzte Attacke erst in der Vorwoche verzeichnet wurde, ließen mutmaßliche Linksextremisten nun erneut ihrer Zerstörungswut freien Lauf…

AfD-Möller sieht Mitverantwortung bei Rot-rot-grün

Dabei kam es zu schweren Beschädigungen an der Einrichtung. Auf Twitter und Facebook teilte AfD-Landessprecher Stefan Möller einige Bilder des Schadens. Dabei ging er auch mit dem politischen Mitbewerber hart ins Gericht, welchen er in Mitverantwortung sieht. Denn: “So sieht organisiertes Schutzlosstellen der AfD im rot-rot-grün regierten Thüringen aus.”

Gewalttätige Anhänger der drei linken Parteien bräuchten “keine Strafverfolgung oder Prävention zu fürchten”. Angesichts der jüngsten Maßnahmen, welche gegen Teile seiner eigenen Partei vom Verfassungsschutz verhängt wurden, für Möller unerklärlich. Er beklagte: “Aber der geschädigte, der stets friedlich war, wird vom Inlandsgeheimdienst überwacht.”

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Angriffe mit schwerem Geschütz

Schon der letzte Anschlag hatte grobe Schäden verursacht. Erst vor wenigen Tagen warfen Unbekannte laut Polizeiangaben zwei Kanaldeckel mit etwa 15 Kilogramm gewicht gegen die Eingangstür von Kaufmanns Bürgerbüro. Die Behörden ermittelten daraufhin wegen Verdacht auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr sowie politisch motivierter Sachbeschädigung – freilich gegen unbekannt.

Zu diesem früheren Angriff hatte Kaufmann am folgenden Tag auf Facebook klare Worte gefunden: “Wie weit sollen Hetze und Gewalt gegen die AfD noch eskalieren? Medien und Parteien müssen zu einem friedlichen Austausch von Meinungen mit allen gewählten Vertretern zurückkehren, der von gegenseitigem Respekt und Achtung getragen ist.”

Autonome rufen zu Plünderungen auf

Nicht zuletzt im Zug der europaweiten Corona-Krise dürften einige linksextreme Ausläufer derzeit insgesamt kräftig Morgenluft wittern. Wie das AfD-nahe Portal Blick Nach Links herausstellte, kursiert auf der einschlägigen Plattform Indymedia kürzlich ein unmissverständlicher Aufruf an Antifa-Sympathisanten, sich nicht an allfällige, staatlich verordnete Ausgangssperren zu halten.

Neben Solidaritätsaufrufen schrieben die Linksextremisten dabei offen: “Organisiert Flashmobs. Aufstände. Plünderungen”. Wer nicht organisiert sei solle sich als “revolutionäre, anarchistische und feministische Kleingruppe oder als Bane” betätigen. Dabei scheinen alle Feindbilder und auch die öffentliche Ordnung als Feindbiler genehm: “Sabotiert, wo es weh tut.”

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